Start Zeitstrahl Gestorben 1853

Wer starb 1853?

2 Personen dieses Bestands starben in diesem Jahr. Nur jahresgenau überlieferte Angaben — wo Wikidata bloss ein Jahrzehnt oder Jahrhundert kennt, steht die Person an keinem Jahr.

Am weitesten beschrieben ist Christian Doppler — österreichischer Mathematiker und Physiker.

Gestorben 1853

  1. 1 Christian Doppler 1803–1853 Österreich österreichischer Mathematiker und Physiker 77 Sprachen
  2. 2 Ludwig Tieck 1773–1853 Deutschland deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik 49 Sprachen

Woran sie starben

Verzeichnet bei 1 von 2 Personen.

  • Lungenerkrankung 1

Geboren 1853

  1. 1 Vincent van Gogh 1853–1890 Niederlande niederländischer Maler und Zeichner 219 Sprachen
  2. 2 Hendrik Antoon Lorentz 1853–1928 Niederlande niederländischer Mathematiker und Physiker, Nobelpreis für Physik 1902 105 Sprachen
  3. 3 Heike Kamerlingh Onnes 1853–1926 Niederlande niederländischer Physiker, Nobelpreis für Physik 1913 90 Sprachen
  4. 4 Wilhelm Ostwald 1853–1932 Deutschland balten-deutscher Chemiker und Nobelpreisträger 85 Sprachen
  5. 5 Albrecht Kossel 1853–1927 Deutschland deutscher Mediziner und Physiologe, Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 1910 65 Sprachen
  6. 6 Ferdinand Hodler 1853–1918 Schweiz Schweizer Maler 46 Sprachen

Im Umfeld: 1850er Jahre

34 weitere Personen starben zwischen 1850 und 1859.

  1. 1 Carl Friedrich Gauß 1777–1855 Deutschland deutscher Mathematiker, Statistiker, Astronom, Geodät und Physiker 164 Sprachen
  2. 2 Zachary Taylor 1784–1850 Vereinigte Staaten US-amerikanischer Politiker, 12. Präsident der Vereinigten Staaten (1849–1850) 132 Sprachen
  3. 3 Søren Kierkegaard 1813–1855 Dänemark dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller 116 Sprachen
  4. 4 Honoré de Balzac 1799–1850 Frankreich französischer Schriftsteller 115 Sprachen
  5. 5 Ada Lovelace 1815–1852 Vereinigtes Königreich englische Mathematikerin 114 Sprachen
  6. 6 Nikolai Wassiljewitsch Gogol 1809–1852 Ukraine russischer Schriftsteller ukrainischer Herkunft 110 Sprachen
  7. 7 Alexander von Humboldt 1769–1859 Deutschland deutscher Forschungsreisender 110 Sprachen
  8. 8 Mary Shelley 1797–1851 Vereinigtes Königreich britische Schriftstellerin 109 Sprachen
  9. 9 Robert Schumann 1810–1856 Deutschland Komponist, Musikkritiker und Dirigent 104 Sprachen
  10. 10 Auguste Comte 1798–1857 Frankreich französischer Mathematiker, Philosoph, Religionskritiker, Begründer der Soziologie 103 Sprachen
  11. 11 Heinrich Heine 1797–1856 Deutschland deutscher Dichter und Publizist 101 Sprachen
  12. 12 William Wordsworth 1770–1850 Vereinigtes Königreich britischer Dichter 98 Sprachen
  13. 13 Georg Simon Ohm 1789–1854 Deutschland deutscher Physiker 98 Sprachen
  14. 14 Charlotte Brontë 1816–1855 Vereinigtes Königreich britische Schriftstellerin 96 Sprachen
  15. 15 Amedeo Avogadro 1776–1856 Italien italienischer Physiker und Chemiker 94 Sprachen
  16. 16 Adam Mickiewicz 1798–1855 Belarus polnischer Dichter der Romantik 93 Sprachen
  17. 17 Nikolaus I. 1796–1855 Russland Kaiser von Russland 93 Sprachen
  18. 18 Hans Christian Ørsted 1777–1851 Dänemark dänischer Physiker und Chemiker 91 Sprachen
  19. 19 Louis Braille 1809–1852 Frankreich Erfinder der nach ihm benannten Brailleschrift 88 Sprachen
  20. 20 Clemens Wenzel Lothar von Metternich 1773–1859 Deutschland österreichischer Staatsmann 82 Sprachen
  21. 21 Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling 1775–1854 Deutschland deutscher Philosoph und einer der Hauptvertreter des Deutschen Idealismus 73 Sprachen
  22. 22 Peter Gustav Lejeune Dirichlet 1805–1859 Deutschland deutscher Mathematiker französischer Abstammung 66 Sprachen
  23. 23 Max Stirner 1806–1856 Deutschland deutscher Philosoph 62 Sprachen
  24. 24 Carl Gustav Jacob Jacobi 1804–1851 Deutschland deutscher Mathematiker 61 Sprachen
  25. 25 Friedrich Fröbel 1782–1852 Deutschland deutscher Pädagoge 52 Sprachen

Gezeigt sind die 25 am weitesten beschriebenen von 34.

Woran die Menschen dieses Bestands starben, steht nach Ursache und Todesart unter Todesursachen. Lebensdaten, Orte und Berufe stammen aus Wikidata (CC0), die Reihung aus der Zahl der Wikipedia-Sprachausgaben.

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

Eine App des Vereins mana · Datenschutz · Impressum

Diese Seite kostet den Verein rund 2 Franken im Monat — Server, Domain, Strom. Sie ist und bleibt kostenlos. Mittragen →