Rangliste Deutschland Literatur Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Ludwig Tieck
Wikimedia Commons, Gbi.bytos, CC BY-SA 4.0
Geboren
31. Mai 1773, Berlin · auf der Karte
Wirken
Dichter, Schriftsteller, Dramatiker, Literaturkritiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57239), gemeinfrei unter CC0.

Ludwig Tieck

Ludwig Tieck, deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik, wurde am 31. Mai 1773 in Berlin geboren und starb am 28. April 1853 in Berlin im Alter von 79 Jahren.

In 49 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Ludwig Tieck — nach diesem Maß Rang 597 im deutschsprachigen Raum, Rang 438 unter denen aus Deutschland, Rang 57 im Bereich Literatur.

Johann Ludwig Tieck, häufig nur Ludwig Tieck, war ein deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik. Er publizierte auch unter den Pseudonymen Peter Lebrecht und Gottlieb Färber.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Georg-August-Universität Göttingen · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg · Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Wirkte in
Berlin · Halle (Saale) · Göttingen · Jena
Sprachen
Spanisch · Deutsch

Werk

Hauptwerke
Der gestiefelte Kater
Strömung
Romantik · Deutsche Romantik · Literatur der Romantik
Mitglied von
Königliche Schwedische Akademie der Literatur, der Geschichte und der Altertümer

Anerkennung

Auszeichnungen
Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Ritter der französischen Ehrenlegion

Umfeld

Eltern
Johann Ludwig Tieck · Anna Sophia, ex Berukin Tiecken
Verheiratet mit
Amalie Tieck
Kinder
Dorothea Tieck
Geschwister
Christian Friedrich Tieck · Sophie Tieck

Tod

Gestorben
28. April 1853, Berlin wer sonst 1853 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Ludwig Tieck führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
79 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Dreifaltigkeitskirchhof II

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
49— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Baskisch · Walisisch
In seiner Epoche
Platz 460 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
30.000 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Namen

Pseudonym
Peter Lebrecht · Gottlieb Färber · Peter Leberecht

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Allgemeine Deutsche Biographie · Nordisk familjebok · Brockhaus-Efron · Encyclopædia Britannica (1911) · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · BEIC Digital Library · Library of the World's Best Literature · The Nuttall Encyclopædia

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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