- Geboren
- 14. August 1777, Rudkøbing · auf der Karte
- Gestorben
- 9. März 1851, Kopenhagen · wer sonst 1851 starb
- Wirken
- Physiker, Chemiker, Erfinder, Hochschullehrer
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q44412), gemeinfrei unter CC0.
Hans Christian Ørsted
Hans Christian Ørsted, dänischer Physiker und Chemiker, wurde am 14. August 1777 in Rudkøbing geboren und starb am 9. März 1851 in Kopenhagen im Alter von 73 Jahren.
In 91 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Hans Christian Ørsted — nach diesem Maß Rang 836 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 4 unter denen aus Dänemark.
Hans Christian Ørsted, deutsch Hans Christian Oersted [ˈœrsdɛð], war ein dänischer Physiker, Chemiker und Naturphilosoph. 1820 entdeckte Ørsted die magnetische Wirkung des elektrischen Stromes und gilt als Mitbegründer der Elektrizitätslehre und Elektrotechnik. Ørsted war 1829 maßgeblich beteiligt an der Gründung der Polytechnischen Lehranstalt in Kopenhagen, des Vorgängers der heutigen Technischen Universität Dänemarks. Seit der Eröffnung war er bis zu seinem Tod Rektor der Schule. Er gilt als eine der führenden Persönlichkeiten des Goldenen Zeitalters Dänemarks.
Leben
- Ämter
- Rektor (1829–1851) · vor Johann Georg Forchhammeralle 13Rektor (1825–1826) · auf Ole Bang · vor Knud Lyne Rahbekalle 13Rektor (1840–1841) · auf Ole Bang · vor Peter Oluf Brøndstedalle 13Rektor (1850–1851) · auf Sophus August Vilhelm Stein · vor Henrik Nicolai Clausenalle 13
- Ausbildung
- Universität Kopenhagen · Friedrich-Schiller-Universität Jena
- Sprachen
- Dänisch · Latein
- Religion
- orthodoxes Christentum
Werk
- Hauptwerke
- Elektromagnetismus
- Mitglied von
- Königlich Dänische Akademie der Wissenschaften · Royal Society · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften · Bayerische Akademie der Wissenschaften
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Copley Medal (1820) · Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Fellow of the Royal Society of Edinburghen · Fellow of the American Academy of Arts and Sciencesen · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1821) · Ritter des Dannebrogordens (1815) · Decoration of the Cross of Honour of the Dannebrogen (1824) · Kommandeur des Dannebrogorden (1836) · Großkreuz des Dannebrog-Ordens (1847) · Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins (1839)
Umfeld
- Verheiratet mit
- Inger Birgitte Ørsted
- Kinder
- Karen Scharlingen · Albert Nicolai Ørsteden
- Geschwister
- Anders Sandøe Ørsted · Jacob Albert Ørsteden
- Lernte bei
- Johann Wilhelm Ritter
- Schüler
- Christopher Hansteen · Carl Holten · Frantz Gotthard Howitz
Tod
- Gestorben
- 9. März 1851, Kopenhagen wer sonst 1851 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Hans Christian Ørsted führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 73 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Assistenzfriedhof
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 91— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Tamil · Baskisch · Walisisch · Irisch
- In seiner Epoche
- Platz 238 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 14.261 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · BEIC Digital Library · Brockhaus-Efron · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Enzyklopädisches Tisch-Wörterbuch · Enzyklopädisches Wörterbuch Granat · The Nuttall Encyclopædia · Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage (1885–1890)
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