- Geboren
- 21. April 1782, Oberweißbach/Thüringer Wald · auf der Karte
- Gestorben
- 21. Juni 1852, Marienthal · wer sonst 1852 starb
- Wirken
- Pädagoge, Sachbuchautor, Lehrer, Schriftsteller
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q76679), gemeinfrei unter CC0.
Friedrich Fröbel
Friedrich Fröbel, deutscher Pädagoge, wurde am 21. April 1782 in Oberweißbach/Thüringer Wald geboren und starb am 21. Juni 1852 in Marienthal im Alter von 70 Jahren.
In 52 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Friedrich Fröbel — nach diesem Maß Rang 526 im deutschsprachigen Raum, Rang 382 unter denen aus Deutschland, Rang 167 im Bereich Wissenschaft.
Friedrich Wilhelm August Fröbel war ein deutscher Pädagoge, der sich kritisch und produktiv insbesondere mit der Pädagogik Pestalozzis auseinandersetzte. Sein besonderes Verdienst besteht darin, die Bedeutung der frühen Kindheit nicht nur erkannt, sondern durch die Schaffung eines Systems von Liedern, Beschäftigungen und „Spielgaben“ die Realisierung dieser Erkenntnisse vorangetrieben zu haben. Mit der Stiftung des „Allgemeinen deutschen Kindergartens“ am 28. Juni 1840 in Blankenburg begann Fröbel, seine Erkenntnisse, wonach bereits in der frühen Kindheit der Nährboden für die weitere Entwicklung des Menschen gelegt wird, praktisch umzusetzen. Der Kindergarten unterschied sich von den damals bereits existierenden Kinderbewahranstalten und Kleinkinderschulen durch die pädagogische Konzeption. Damit verbunden war die Erweiterung des Aufgabenspektrums von der Betreuung zur Trias von Bildung, Erziehung und Betreuung.
Leben
- Ausbildung
- Friedrich-Schiller-Universität Jena
- Sprachen
- Deutsch
- Religion
- Evangelische-lutherische Kirche · reformiert
Umfeld
- Eltern
- Johann Jakob Fröbel
- Verheiratet mit
- Louise Fröbel
- Geschwister
- Carl Poppo Fröbel
- Lernte bei
- Johann Heinrich Pestalozzi
Tod
- Gestorben
- 21. Juni 1852, Marienthal wer sonst 1852 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Friedrich Fröbel führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 70 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Friedhof Schweina
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 52— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Tamil · Baskisch · Walisisch · Isländisch
- In seiner Epoche
- Platz 432 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 53.039 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Hamburgische Biografie · Allgemeine Deutsche Biographie · Brockhaus-Efron · The Nuttall Encyclopædia · Library of the World's Best Literature · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Encyclopædia Britannica (1911) · The Encyclopedia Americana
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