Rangliste Deutschland Wissenschaft Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Carl Friedrich Gauß
Wikimedia Commons, Gottlieb Biermann / After Christian Albrecht Jensen, Public domain
Geboren
30. April 1777, Braunschweig · auf der Karte
Gestorben
23. Februar 1855, Göttingen · wer sonst 1855 starb
Wirken
Mathematiker, Geophysiker, Astronom, Wissenschaftsautor

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q6722), gemeinfrei unter CC0.

Carl Friedrich Gauß

Carl Friedrich Gauß, deutscher Mathematiker, Statistiker, Astronom, Geodät und Physiker, wurde am 30. April 1777 in Braunschweig geboren und starb am 23. Februar 1855 in Göttingen im Alter von 77 Jahren.

In 164 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Carl Friedrich Gauß — nach diesem Maß Rang 111 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 19 im deutschsprachigen Raum, Rang 13 unter denen aus Deutschland, Rang 3 im Bereich Wissenschaft.

Johann Carl Friedrich Gauß war ein deutscher Mathematiker, Statistiker, Astronom, Geodät, Elektrotechniker und Physiker.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Universität Helmstedt · Georg-August-Universität Göttingen · Collegium Carolinum (Braunschweig)
Wohnorte
Königreich Hannover · Braunschweig
Sprachen
Latein · Deutsch · Englisch · Französisch

Werk

Hauptwerke
Gauß-Seidel-Verfahren · Gaußsches Gesetz · Gaußsches Gesetz für Magnetfelder · Gauss's law for gravityen · Normalverteilung · Disquisitiones Arithmeticae · Disquisitiones generales circa superficies curvasen · Atlas des Erdmagnetismus: nach den Elementen der Theorie entworfenen
Mitglied von
Royal Society · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften · Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen · Sankt Petersburger Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste (1842) · Fellow of the Royal Society (1804) · Copley Medal (1838) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1853) · Lalande-Preis (1809) · Fellow of the American Academy of Arts and Sciencesen (1822) · Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins (1839)

Umfeld

Eltern
Gebhard Dietrich Gauss · Dorthea Benze
Verheiratet mit
Friederica Wilhelmine Waldeck · Johanna Osthoff
Kinder
Eugen Gauß · Joseph Gauß · Minna Ewald · Therese Staufenau · Charles William Gaussen
Lernte bei
Johann Christian Martin Bartelsen

Tod

Gestorben
23. Februar 1855, Göttingen wer sonst 1855 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Carl Friedrich Gauß führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
77 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Albani-Friedhof

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
164— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Quechua · Amharisch · Tamil
In seiner Epoche
Platz 30 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
188.444 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Brockhaus-Efron · Allgemeine Deutsche Biographie · Encyclopædia Britannica (1911) · Ottos Enzyklopädie · BEIC Digital Library · The Nuttall Encyclopædia

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 6 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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