- Geboren
- 23. April 1858, Kiel · auf der Karte
- Gestorben
- 4. Oktober 1947, Göttingen · wer sonst 1947 starb
- Wirken
- theoretischer Physiker, Hochschullehrer, Physiker, Philosoph
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q9021), gemeinfrei unter CC0.
Max Planck
Max Planck, deutscher Physiker, Nobelpreisträger, wurde am 23. April 1858 in Kiel geboren und starb am 4. Oktober 1947 in Göttingen im Alter von 89 Jahren. Als Todesursache ist Herzinfarkt verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 148 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Max Planck — nach diesem Maß Rang 177 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 25 im deutschsprachigen Raum, Rang 19 unter denen aus Deutschland, Rang 6 im Bereich Wissenschaft.
Max Karl Ernst Ludwig Planck war ein deutscher Physiker auf dem Gebiet der theoretischen Physik. Er gilt als Begründer der Quantenphysik. Für die Entdeckung der Energiequanten und deren Beschreibung durch die später nach ihm benannte Planck-Konstante erhielt er 1919 den Nobelpreis für Physik des Jahres 1918.
Leben
- Ausbildung
- Ludwig-Maximilians-Universität München · Maximiliansgymnasium München · Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin
- Wirkte in
- München
- Wohnorte
- Kiel · München
- Sprachen
- Spanisch · Deutsch
- Religion
- Evangelische-lutherische Kirche
Werk
- Hauptwerke
- Plancksches Strahlungsgesetz · Planck-Konstante
- Instrumente
- Klavier · Violoncello · Orgel
- Mitglied von
- Akademischer Gesangverein München · Deutsche Physikalische Gesellschaft · Preußische Akademie der Wissenschaften · Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Nobelpreis für Physik (1918) · Adlerschild des Deutschen Reiches (1928) · Max-Planck-Medaille (1929) · Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main (1945) · Copley Medal (1929) · Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Lorentzmedaille (1927) · Harnack-Medaille (1933) · Helmholtz-Medaille (1914) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1925) · Liebig-Denkmünze (1921) · Franklin-Medaille (1927)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Physik (1907) · Nobelpreis für Physik (1908) · Nobelpreis für Physik (1909) · Nobelpreis für Physik (1910) · Nobelpreis für Physik (1911) · Nobelpreis für Physik (1912)
Umfeld
- Eltern
- Wilhelm von Planck · Emma Karoline Patzigen
- Verheiratet mit
- Marie Merck
- Kinder
- Erwin Planck · Karl Planck · Hermann Planck
- Geschwister
- Hugo Planck · Otto Planck · Adelbert Planck
- Lernte bei
- Philipp Ludwig von Seidel · Gustav Bauer
- Schüler
- Max Abraham · Walther Bothe · Gustav Hertz · Max von Laue · Walther Meißner · Moritz Schlick · Walter Schottky
Tod
- Gestorben
- 4. Oktober 1947, Göttingen wer sonst 1947 starb
- Todesursache
- Herzinfarkt (121 im Bestand)
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 89 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Stadtfriedhof (Göttingen)
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 148— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Amharisch · Tamil
- In seiner Epoche
- Platz 44 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 118.889 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- BEIC Digital Library · Physicists: Biographical Dictionaryen
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
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