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Porträt von Walther Bothe
Wikimedia Commons, Nobel foundation, Public domain
Geboren
8. Januar 1891, Oranienburg · auf der Karte
Gestorben
8. Februar 1957, Heidelberg · wer sonst 1957 starb
Wirken
Physiker, Erfinder, Hochschullehrer, Chemiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q76474), gemeinfrei unter CC0.

Walther Bothe

Walther Bothe, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, wurde am 8. Januar 1891 in Oranienburg geboren und starb am 8. Februar 1957 in Heidelberg im Alter von 66 Jahren.

In 79 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Walther Bothe — nach diesem Maß Rang 160 im deutschsprachigen Raum, Rang 111 unter denen aus Deutschland, Rang 49 im Bereich Wissenschaft.

Walther Wilhelm Georg Bothe war ein deutscher Physiker. Seine Arbeiten waren ein wichtiger Beitrag zur Begründung der modernen Kernphysik. Für die Entwicklung der Koinzidenzmessung und der damit gemachten Entdeckungen erhielt er im Jahr 1954 den Nobelpreis für Physik.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Humboldt-Universität zu Berlin · Justus-Liebig-Universität Gießen
Sprachen
Deutsch
Religion
Evangelische-lutherische Kirche

Werk

Mitglied von
Preußische Akademie der Wissenschaften · Akademie der Wissenschaften der DDR · Sächsische Akademie der Wissenschaften · Bayerische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland · Nobelpreis für Physik (1954) · Max-Planck-Medaille (1953)
Nominiert für
Nobelpreis für Physik (1934) · Nobelpreis für Physik (1946) · Nobelpreis für Physik (1949) · Nobelpreis für Physik (1951) · Nobelpreis für Physik (1952) · Nobelpreis für Physik (1953)

Umfeld

Verheiratet mit
Barbara Below
Lernte bei
Max Planck · Arthur Wehnelt

Tod

Gestorben
8. Februar 1957, Heidelberg wer sonst 1957 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Walther Bothe führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
66 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
Grabstätte
Friedhof Handschuhsheim

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
79— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Suaheli · Tamil · Baskisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 164 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
8.133 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Heidelberger Gelehrtenlexikon 1803–1932 · Physicists: Biographical Dictionaryen

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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