Rangliste Deutschland Wissenschaft Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Moritz Schlick
Wikimedia Commons, unbekannt, Public domain
Geboren
14. April 1882, Berlin · auf der Karte
Wirken
Physiker, Philosoph, Hochschullehrer, Wissenschaftstheoretiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57193), gemeinfrei unter CC0.

Moritz Schlick

Moritz Schlick, deutscher Physiker und Philosoph, wurde am 14. April 1882 in Berlin geboren und starb am 22. Juni 1936 in Wien im Alter von 54 Jahren. Eine Ursache ist dort nicht verzeichnet; den Tod führt Wikidata als Tötungsdelikt; als Täter ist Hans Nelböck genannt.

In 47 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Moritz Schlick — nach diesem Maß Rang 668 im deutschsprachigen Raum, Rang 491 unter denen aus Deutschland, Rang 187 im Bereich Wissenschaft.

Friedrich Albert Moritz Schlick war ein deutscher Physiker und Philosoph. Schlick war der Begründer und einer der führenden Köpfe des Wiener Kreises im Logischen Empirismus. Seine Beiträge im Rahmen einer wissenschaftlichen Philosophie reichen von der Naturphilosophie und Erkenntnislehre bis zur Ethik und Ästhetik.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Universität Lausanne · Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg · Humboldt-Universität zu Berlin
Sprachen
Deutsch

Werk

Mitglied von
Wiener Kreis

Umfeld

Lernte bei
Max Planck
Schüler
Friedrich Waismann · Ludwig Schajowicz

Tod

Gestorben
22. Juni 1936, Wien wer sonst 1936 starb
Getötet von
Hans Nelböck
Sterbealter
54 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Pötzleinsdorfer Friedhof

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
47— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Baskisch · Isländisch
In seiner Epoche
Platz 490 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
14.763 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Georgische Sowjetenzyklopädie · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947)

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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