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Porträt von Max von Laue
Wikimedia Commons, Unknown author, CC BY-SA 3.0 de
Geboren
9. Oktober 1879, Koblenz · auf der Karte
Gestorben
24. April 1960, West-Berlin · wer sonst 1960 starb
Wirken
Physiker, Hochschullehrer, Kristallograph

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57067), gemeinfrei unter CC0.

Max von Laue

Max von Laue, deutscher Physiker und Kristallograph, Nobelpreis für Physik 1914, wurde am 9. Oktober 1879 in Koblenz geboren und starb am 24. April 1960 in West-Berlin im Alter von 80 Jahren. Als Todesursache ist Straßenverkehrsunfall verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als Unfalltod.

In 87 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Max von Laue — nach diesem Maß Rang 993 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 112 im deutschsprachigen Raum, Rang 82 unter denen aus Deutschland, Rang 33 im Bereich Wissenschaft.

Max von Laue war ein deutscher Physiker und Nobelpreisträger. Seine Entdeckung der Röntgenstrahleninterferenz im Jahre 1912 war ein Meilenstein in der Erforschung des atomaren Aufbaus der Materie. Für diese Leistung wurde er 1914 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Georg-August-Universität Göttingen · Ludwig-Maximilians-Universität München · Humboldt-Universität zu Berlin · Universität Zürich
Wirkte in
München
Wohnorte
Deutschland
Sprachen
Deutsch

Werk

Hauptwerke
Röntgenstrahlung · Laue-Bedingung
Mitglied von
Royal Society · Preußische Akademie der Wissenschaften · Akademie der Wissenschaften der DDR · Päpstliche Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Großes Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland · Ernst-Reuter-Plakette (1959) · Nobelpreis für Physik (1914) · Max-Planck-Medaille (1932) · Helmholtz-Medaille (1959) · Matteucci-Medaille (1914) · Röntgen-Plakette (1952) · Adolf-von-Baeyer-Denkmünze (1921) · Fellow of the American Physical Societyen · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1949) · Pour le Mérite
Nominiert für
Nobelpreis für Physik (1914) · Nobelpreis für Physik (1915)

Umfeld

Verheiratet mit
Magda von Laue
Kinder
Theodore Hermann von Laue
Lernte bei
Max Planck
Schüler
Leó Szilárd

Tod

Gestorben
24. April 1960, West-Berlin wer sonst 1960 starb
Todesursache
Straßenverkehrsunfall (10 im Bestand)
Todesart
Unfalltod
Sterbealter
80 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
Grabstätte
Stadtfriedhof (Göttingen)

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
87— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Suaheli · Tamil · Baskisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 153 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
14.717 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
BEIC Digital Library · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Physicists: Biographical Dictionaryen

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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