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Porträt von Gustav Hertz
Wikimedia Commons, Bain News Service, publisher, Public domain
Geboren
22. Juli 1887, Hamburg · auf der Karte
Gestorben
30. Oktober 1975, Ost-Berlin · wer sonst 1975 starb
Wirken
Physiker, Hochschullehrer

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57070), gemeinfrei unter CC0.

Gustav Hertz

Gustav Hertz, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, wurde am 22. Juli 1887 in Hamburg geboren und starb am 30. Oktober 1975 in Ost-Berlin im Alter von 88 Jahren.

In 88 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Gustav Hertz — nach diesem Maß Rang 967 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 108 im deutschsprachigen Raum, Rang 78 unter denen aus Deutschland, Rang 30 im Bereich Wissenschaft.

Gustav Ludwig Hertz war ein deutscher Physiker und Neffe des Physikers Heinrich Hertz. Für den Franck-Hertz-Versuch erhielt er 1925 zusammen mit James Franck den Nobelpreis.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin · Ludwig-Maximilians-Universität München · Georg-August-Universität Göttingen · Humboldt-Universität zu Berlin
Sprachen
Deutsch

Werk

Hauptwerke
Franck-Hertz-Versuch
Mitglied von
Akademie der Wissenschaften der DDR · Sächsische Akademie der Wissenschaften · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Akademie der Wissenschaften der UdSSR

Anerkennung

Auszeichnungen
Stalinpreis (1951) · Vaterländischer Verdienstorden in Gold · Hervorragender Wissenschaftler des Volkes (1959) · Nationalpreis der DDR · Nobelpreis für Physik (1925) · Max-Planck-Medaille (1951) · Helmholtz-Medaille (1959) · Orden des Roten Banners der Arbeit · Stalin Prize, 2nd degreeen
Nominiert für
Nobelpreis für Physik (1924) · Nobelpreis für Physik (1926)

Umfeld

Verheiratet mit
Ellen Dihlmann
Kinder
Carl Helmut Hertz
Schüler
Heinz Pose

Tod

Gestorben
30. Oktober 1975, Ost-Berlin wer sonst 1975 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Gustav Hertz führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
88 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
Grabstätte
Friedhof Ohlsdorf

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
88— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Suaheli · Quechua · Tamil · Baskisch
In seiner Epoche
Platz 149 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
22.079 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 6en · Physicists: Biographical Dictionaryen

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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