- Geboren
- 14. März 1879, Ulm · auf der Karte
- Gestorben
- 18. April 1955, Princeton · wer sonst 1955 starb
- Wirken
- theoretischer Physiker, Wissenschaftstheoretiker, Erfinder, Wissenschaftsautor
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q937), gemeinfrei unter CC0.
Albert Einstein
Albert Einstein, theoretischer Physiker; Entwickler der Relativitätstheorie, Nobelpreis für Physik 1922, wurde am 14. März 1879 in Ulm geboren und starb am 18. April 1955 in Princeton im Alter von 76 Jahren. Als Todesursache ist Bauchaortenaneurysma verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 237 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Albert Einstein — nach diesem Maß Rang 8 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 2 im deutschsprachigen Raum, Rang 1 unter denen aus Deutschland, Rang 1 im Bereich Wissenschaft.
Albert Einstein war ein theoretischer Physiker. Er gilt als einer der bedeutendsten Physiker der Wissenschaftsgeschichte und weltweit als einer der bekanntesten Wissenschaftler der Neuzeit. Seine Forschungen zur Struktur von Materie, Raum und Zeit sowie zum Wesen der Gravitation veränderten maßgeblich das zuvor geltende newtonsche Weltbild. 1999 wurde Albert Einstein in einer durch die Fachzeitschrift Physics World durchgeführten Umfrage unter führenden Physikern vor Isaac Newton, James Clerk Maxwell, Niels Bohr und Werner Heisenberg zum bedeutendsten Physiker aller Zeiten gewählt.
Leben
- Ämter
- Professor (ab 1911)alle 63
- Ausbildung
- ETH Zürich · Königliches Luitpolds-Gymnasium München · Alte Kantonsschule (Albert-Einstein-Haus) · Universität Zürich
- Wirkte in
- Bern · Prag · Zürich · Berlin
- Wohnorte
- Einsteinhaus Caputh · Einsteinhaus Bern · München · Princeton
- Sprachen
- Englisch · Deutsch
- Religion
- Agnostizismus · Judentum
Werk
- Hauptwerke
- spezielle Relativitätstheorie · allgemeine Relativitätstheorie · photoelektrischer Effekt · Relativitätstheorie · theory of Brownian Motionen · Äquivalenz von Masse und Energie · Planck-Konstante · einsteinsche Feldgleichungen
- Instrumente
- Violine
- Mitglied von
- Royal Society · Preußische Akademie der Wissenschaften · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · American Philosophical Society
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Barnard-Medaille (1920) · Nobelpreis für Physik (1921) · Goldmedaille der Royal Astronomical Society (1926) · Jules-Janssen-Preis (1931) · Matteucci-Medaille (1921) · Max-Planck-Medaille (1929) · Franklin-Medaille (1935) · Copley Medal (1925) · Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Gibbs Lecture (1934) · Ehrendoktor der Universität Genf · Ehrendoktor der Hebräischen Universität Jerusalem (1949)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Physik (1910) · Nobelpreis für Physik (1912) · Nobelpreis für Physik (1913) · Nobelpreis für Physik (1914) · Nobelpreis für Physik (1916) · Nobelpreis für Physik (1917)
Umfeld
- Eltern
- Hermann Einstein · Pauline Einstein
- Verheiratet mit
- Mileva Marić · Elsa Einstein
- Kinder
- Hans Albert Einstein · Eduard Einstein · Lieserl Marić
- Geschwister
- Maja Einstein
- Lernte bei
- Heinrich Friedrich Weber · Hermann Minkowski
- Schüler
- Ernst Gabor Straus
Tod
- Gestorben
- 18. April 1955, Princeton wer sonst 1955 starb
- Todesursache
- Bauchaortenaneurysma
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 76 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
- Grabstätte
- Nationalmuseum für Gesundheit und Medizin
Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 237— Mitte der Epoche: 71
- Auch auf
- Suaheli · Hawaiisch · Quechua · Amharisch
- In seiner Epoche
- Platz 2 von 353 (Zeit der Weltkriege)
- Artikel-Aufrufe
- 703.819 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · BEIC Digital Library · 1922 Encyclopædia Britannicaen · Digitized residence applications of the Prague Police Directorate (conscription) 1850–1914en · Collier's New Encyclopedia, 1921en · Great Soviet Encyclopedia (1950–1958)en · Physicists: Biographical Dictionaryen · Astronomers: A Biographical Referenceen
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
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