- Geboren
- 30. März 1811, Göttingen · auf der Karte
- Gestorben
- 16. August 1899, Heidelberg · wer sonst 1899 starb
- Wirken
- Chemiker, Physiker, Erfinder, Hochschullehrer
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q71031), gemeinfrei unter CC0.
Robert Wilhelm Bunsen
Robert Wilhelm Bunsen, deutscher Chemiker, wurde am 30. März 1811 in Göttingen geboren und starb am 16. August 1899 in Heidelberg im Alter von 88 Jahren.
In 75 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Robert Wilhelm Bunsen — nach diesem Maß Rang 182 im deutschsprachigen Raum, Rang 127 unter denen aus Deutschland, Rang 60 im Bereich Wissenschaft.
Robert Wilhelm Eberhard Bunsen war ein deutscher Chemiker. Zusammen mit Gustav Robert Kirchhoff entdeckte er 1861 die Elemente Caesium und Rubidium und entwickelte auch gemeinsam mit Kirchhoff 1859 die Spektralanalyse, mit deren Hilfe chemische Elemente hochspezifisch nachgewiesen werden können. Er perfektionierte den nach ihm benannten Bunsenbrenner und erfand das Bunsenelement und das Bunsen-Fotometer.
Leben
- Ämter
- Privatdozent (1834–1836)Chemielehrer (1836–1839) · auf Friedrich Wöhlerаußerordentlicher Professor (1839–1841)Professor (1841–1851) · auf Ferdinand Wurzeralle 63Professor (ab 1851)alle 63Professor (1852–1889) · auf Leopold Gmelin · vor Victor Meyeralle 63
- Ausbildung
- Georg-August-Universität Göttingen · Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin · Universität Wien
- Wirkte in
- Göttingen · Marburg · Breslau · Heidelberg
- Sprachen
- Deutsch
- Religion
- Protestantismus
Werk
- Mitglied von
- Royal Society · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften · Académie des sciences
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Davy-Medaille (1877) · Copley Medal (1860) · Albert-Medallie (1898) · Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste (1864) · Helmholtz-Medaille (1892) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1865) · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1858) · Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins (1839)
Umfeld
- Eltern
- Christian Bunsen · Auguste Friederike Bunsen
- Geschwister
- Gustav Bunsen
- Lernte bei
- Friedrich Stromeyer
- Schüler
- Fritz Haber · Jacques-Louis Soret · Dmitri Alexandrowitsch Latschinow · Rudolf Benedikt · Ludwig Mond · Walther Hempel · Adolf von Baeyer · Heinrich Debus · Henry Enfield Roscoe · Robert McNair Fergusonen · Edward Frankland · Hermann Kolbe
Tod
- Gestorben
- 16. August 1899, Heidelberg wer sonst 1899 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Robert Wilhelm Bunsen führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 88 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Bergfriedhof
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 75— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Suaheli · Nepalesisch · Baskisch · Irisch
- In seiner Epoche
- Platz 310 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 18.323 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Allgemeine Deutsche Biographie · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Brockhaus-Efron · Heidelberger Gelehrtenlexikon 1803–1932 · The Nuttall Encyclopædia · Encyclopædia Britannica (1911) · The American Cyclopædia
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
- Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.