Rangliste Deutschland Wissenschaft Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Adolf von Baeyer
Wikimedia Commons, unbekannt, Licence Ouverte
Geboren
31. Oktober 1835, Berlin · auf der Karte
Gestorben
20. August 1917, Starnberg · wer sonst 1917 starb
Wirken
Chemiker, Hochschullehrer

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57078), gemeinfrei unter CC0.

Adolf von Baeyer

Adolf von Baeyer, deutscher Chemiker und Nobelpreisträger, wurde am 31. Oktober 1835 in Berlin geboren und starb am 20. August 1917 in Starnberg im Alter von 81 Jahren.

In 76 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Adolf von Baeyer — nach diesem Maß Rang 175 im deutschsprachigen Raum, Rang 122 unter denen aus Deutschland, Rang 58 im Bereich Wissenschaft.

Johann Friedrich Wilhelm Adolf Baeyer [ˈbaiɐ] war ein deutscher Chemiker.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Humboldt-Universität zu Berlin · Ludwig-Maximilians-Universität München · Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg · Universität Gent
Wirkte in
München
Sprachen
Deutsch
Religion
Evangelische-lutherische Kirche

Werk

Mitglied von
Royal Society · Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen · Sankt Petersburger Akademie der Wissenschaften · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Nobelpreis für Chemie (1905) · Elliott-Cresson-Medaille (1912) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1891) · Liebig-Denkmünze (1903) · Davy-Medaille (1881) · Fellow of the American Academy of Arts and Sciencesen · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1885) · Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins (1905)
Nominiert für
Nobelpreis für Chemie (1902) · Nobelpreis für Chemie (1903) · Nobelpreis für Chemie (1904) · Nobelpreis für Chemie (1905)

Umfeld

Verheiratet mit
Adelheid Bendemann
Kinder
Otto von Baeyer · Hans Ritter von Baeyer
Schüler
Heinrich Otto Wieland · Oskar Piloty · Alfred Einhorn

Tod

Gestorben
20. August 1917, Starnberg wer sonst 1917 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Adolf von Baeyer führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
81 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Waldfriedhof München-Großhadern

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
76— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Quechua · Tamil · Baskisch
In seiner Epoche
Platz 307 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
10.859 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Nordisk familjebok · Brockhaus-Efron · Encyclopædia Britannica (1911) · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · 1922 Encyclopædia Britannicaen

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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