Rangliste Deutschland Wissenschaft Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Fritz Haber
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Geboren
9. Dezember 1868, Breslau · auf der Karte
Wirken
Chemiker, Physiker, Ingenieur, Hochschullehrer

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57075), gemeinfrei unter CC0.

Fritz Haber

Fritz Haber, deutscher Chemiker, Pionier der chemischen Kriegsführung und Nobelpreisträger, wurde am 9. Dezember 1868 in Breslau geboren und starb am 29. Januar 1934 in Basel im Alter von 65 Jahren. Als Todesursache ist Herzinfarkt verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 87 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Fritz Haber — nach diesem Maß Rang 1000 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 114 im deutschsprachigen Raum, Rang 84 unter denen aus Deutschland, Rang 34 im Bereich Wissenschaft.

Fritz Jakob Haber, auch Fritz Jacob Haber, war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Als Gründungsdirektor leitete er 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute seinen Namen trägt.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Geheimratalle 10 · Leiter (ab 1911)alle 12
Ausbildung
ETH Zürich · Technische Universität Berlin · Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg · Humboldt-Universität zu Berlin
Wirkte in
Karlsruhe · Berlin
Wohnorte
Cambridge · Karlsruhe · Vereinigte Staaten
Sprachen
Deutsch
Religion
Evangelische-lutherische Kirche · Judentum

Werk

Hauptwerke
Haber-Bosch-Verfahren · chemische Waffe
Mitglied von
Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · National Academy of Sciences · Akademie der Wissenschaften der UdSSR · Bayerische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Nobelpreis für Chemie (1918) für Haber-Bosch-VerfahrenHarnack-Medaille (1926)Wilhelm-Exner-Medaille (1929)Rumford-Medaille (1932)National Inventors Hall of Fame (2006)Liebig-Denkmünze (1914)Bunsen-Denkmünze (1918)Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins (1910)
Nominiert für
Nobelpreis für Chemie (1912) · Nobelpreis für Chemie (1913) · Nobelpreis für Chemie (1915) · Nobelpreis für Chemie (1916) · Nobelpreis für Chemie (1918) · Nobelpreis für Chemie (1919)

Umfeld

Eltern
Siegfried Haberen
Verheiratet mit
Clara Immerwahr · Charlotte Haber
Kinder
Hermann Haber · Ludwig F. Haber

Tod

Gestorben
29. Januar 1934, Basel wer sonst 1934 starb
Todesursache
Herzinfarkt (121 im Bestand)
Sterbealter
65 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Friedhof am Hörnli mit Krematorium

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
87— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Quechua · Tamil · Baskisch
In seiner Epoche
Platz 277 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
91.346 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 6en

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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