- Geboren
- 25. April 1900, Wien · auf der Karte
- Gestorben
- 15. Dezember 1958, Zürich · wer sonst 1958 starb
- Wirken
- theoretischer Physiker, Hochschullehrer, Chemiker, Physiker
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q65989), gemeinfrei unter CC0.
Wolfgang Pauli
Wolfgang Pauli, österreichischer Physiker und Nobelpreisträger, wurde am 25. April 1900 in Wien geboren und starb am 15. Dezember 1958 in Zürich im Alter von 58 Jahren. Als Todesursache ist Bauchspeicheldrüsenkrebs verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 94 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Wolfgang Pauli — nach diesem Maß Rang 745 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 87 im deutschsprachigen Raum, Rang 15 unter denen aus Österreich, Rang 23 im Bereich Wissenschaft.
Wolfgang Ernst Pauli war ein österreichischer Wissenschaftler, erhielt 1945 den Nobelpreis und zählt zu den bedeutendsten Physikern des 20. Jahrhunderts. Er formulierte 1925 das später nach ihm benannte Pauli-Prinzip, das eine quantenmechanische Erklärung des Aufbaus eines Atoms darstellt und weitreichende Bedeutung auch für größere Strukturen hat.
Leben
- Ausbildung
- Ludwig-Maximilians-Universität München · Döblinger Gymnasium
- Sprachen
- Deutsch · Englisch
- Religion
- nichtpraktizierender Katholik · Katholizismus
Werk
- Hauptwerke
- Pauli-Prinzip · Pauli-Matrizen · Pauli-Gleichung · Pauli-Effekt · Pauli-Villars-Regularisierung · Pauli groupen · Pauli-Lubanski-Pseudovektor
- Mitglied von
- Royal Society · Bayerische Akademie der Wissenschaften · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften · Heidelberger Akademie der Wissenschaften
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Lorentzmedaille (1931) · Nobelpreis für Physik (1945) · Max-Planck-Medaille (1958) · Matteucci-Medaille (1956) · Franklin-Medaille (1952) · Ehrendoktor der Universität Wien · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1953) · Professor (1926) · Ehrendoktor der Universität Hamburg (1958)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Physik (1933) · Nobelpreis für Physik (1934) · Nobelpreis für Physik (1935) · Nobelpreis für Physik (1937) · Nobelpreis für Physik (1938) · Nobelpreis für Physik (1940)
Umfeld
- Eltern
- Wolfgang Josef Pauli · Bertha Pauli
- Verheiratet mit
- Käthe Margarethe Deppner · Franziska Bertram
- Geschwister
- Hertha Pauli
- Lernte bei
- Max Born
- Schüler
- Markus Fierz · Sigurd Zienau · Hans Frauenfelder
Tod
- Gestorben
- 15. Dezember 1958, Zürich wer sonst 1958 starb
- Todesursache
- Bauchspeicheldrüsenkrebs (10 im Bestand)
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 58 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
- Grabstätte
- Zollikon cemeteryen
Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 94— Mitte der Epoche: 71
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Tamil · Baskisch
- In seiner Epoche
- Platz 115 von 353 (Zeit der Weltkriege)
- Artikel-Aufrufe
- 49.585 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Larousse Encyclopedia online · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Physicists: Biographical Dictionaryen
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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