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Porträt von Wolfgang Pauli
Wikimedia Commons, Bettina Katzenstein, CC BY-SA 4.0
Geboren
25. April 1900, Wien · auf der Karte
Wirken
theoretischer Physiker, Hochschullehrer, Chemiker, Physiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q65989), gemeinfrei unter CC0.

Wolfgang Pauli

Wolfgang Pauli, österreichischer Physiker und Nobelpreisträger, wurde am 25. April 1900 in Wien geboren und starb am 15. Dezember 1958 in Zürich im Alter von 58 Jahren. Als Todesursache ist Bauchspeicheldrüsenkrebs verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 94 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Wolfgang Pauli — nach diesem Maß Rang 745 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 87 im deutschsprachigen Raum, Rang 15 unter denen aus Österreich, Rang 23 im Bereich Wissenschaft.

Wolfgang Ernst Pauli war ein österreichischer Wissenschaftler, erhielt 1945 den Nobelpreis und zählt zu den bedeutendsten Physikern des 20. Jahrhunderts. Er formulierte 1925 das später nach ihm benannte Pauli-Prinzip, das eine quantenmechanische Erklärung des Aufbaus eines Atoms darstellt und weitreichende Bedeutung auch für größere Strukturen hat.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Ludwig-Maximilians-Universität München · Döblinger Gymnasium
Sprachen
Deutsch · Englisch
Religion
nichtpraktizierender Katholik · Katholizismus

Werk

Hauptwerke
Pauli-Prinzip · Pauli-Matrizen · Pauli-Gleichung · Pauli-Effekt · Pauli-Villars-Regularisierung · Pauli groupen · Pauli-Lubanski-Pseudovektor
Mitglied von
Royal Society · Bayerische Akademie der Wissenschaften · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften · Heidelberger Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Lorentzmedaille (1931) · Nobelpreis für Physik (1945) · Max-Planck-Medaille (1958) · Matteucci-Medaille (1956) · Franklin-Medaille (1952) · Ehrendoktor der Universität Wien · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1953) · Professor (1926) · Ehrendoktor der Universität Hamburg (1958)
Nominiert für
Nobelpreis für Physik (1933) · Nobelpreis für Physik (1934) · Nobelpreis für Physik (1935) · Nobelpreis für Physik (1937) · Nobelpreis für Physik (1938) · Nobelpreis für Physik (1940)

Umfeld

Eltern
Wolfgang Josef Pauli · Bertha Pauli
Verheiratet mit
Käthe Margarethe Deppner · Franziska Bertram
Geschwister
Hertha Pauli
Lernte bei
Max Born
Schüler
Markus Fierz · Sigurd Zienau · Hans Frauenfelder

Tod

Gestorben
15. Dezember 1958, Zürich wer sonst 1958 starb
Todesursache
Bauchspeicheldrüsenkrebs (10 im Bestand)
Sterbealter
58 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
Grabstätte
Zollikon cemeteryen

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
94— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Suaheli · Quechua · Tamil · Baskisch
In seiner Epoche
Platz 115 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
49.585 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Larousse Encyclopedia online · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Physicists: Biographical Dictionaryen

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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