- Geboren
- 11. Dezember 1882, Breslau · auf der Karte
- Gestorben
- 5. Januar 1970, Göttingen · wer sonst 1970 starb
- Wirken
- Physiker, Mathematiker, Hochschullehrer, theoretischer Physiker
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q58978), gemeinfrei unter CC0.
Max Born
Max Born, deutscher Mathematiker und Physiker, Nobelpreisträger für Physik, wurde am 11. Dezember 1882 in Breslau geboren und starb am 5. Januar 1970 in Göttingen im Alter von 87 Jahren.
In 101 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Max Born — nach diesem Maß Rang 584 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 10 unter denen aus Polen.
Max Born war ein deutscher Mathematiker und Physiker, der später im Exil vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten die britische Staatsbürgerschaft annahm. Für grundlegende Beiträge zur Quantenmechanik wurde er 1954 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.
Leben
- Ämter
- Professoralle 63
- Ausbildung
- Georg-August-Universität Göttingen · Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg · Universität Breslau · Universität Zürich
- Wirkte in
- Göttingen
- Wohnorte
- Göttingen · Edinburgh · Breslau · Cambridge
- Sprachen
- Deutsch · Englisch
- Religion
- Judentum · Evangelische-lutherische Kirche
Werk
- Hauptwerke
- probability amplitudeen · Born-Oppenheimer-Näherung
- Mitglied von
- Royal Society · Preußische Akademie der Wissenschaften · Akademie der Wissenschaften der DDR · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Fellow of the Royal Society (1939) · Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1959) · Nobelpreis für Physik (1954) · Max-Planck-Medaille (1948) · Hughes-Medaille (1950) · Fellow of the Royal Society of Edinburghen (1937) · Guthrie Lectureen (1953) · Makdougall Brisbane Prizeen (1942) · Ehrendoktorwürde der Universität Bordeaux (1948) · Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins (1954)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Physik (1930) · Nobelpreis für Physik (1934) · Nobelpreis für Physik (1939) · Nobelpreis für Physik (1946) · Nobelpreis für Physik (1947) · Nobelpreis für Physik (1948)
Umfeld
- Eltern
- Gustav Born · Margarethe Kauffmann
- Verheiratet mit
- Hedwig Born
- Kinder
- Gustav Born · Irene Helen Käthe Born
- Geschwister
- Wolfgang Born
- Lernte bei
- Joseph John Thomson
- Schüler
- Klaus Fuchs · Wolfgang Pauli
Tod
- Gestorben
- 5. Januar 1970, Göttingen wer sonst 1970 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Max Born führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 87 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
- Grabstätte
- Stadtfriedhof (Göttingen)
Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 101— Mitte der Epoche: 71
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Tamil · Baskisch
- In seiner Epoche
- Platz 93 von 353 (Zeit der Weltkriege)
- Artikel-Aufrufe
- 52.168 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · BEIC Digital Library · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Physicists: Biographical Dictionaryen
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- 4 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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