Rangliste Deutschland Politik & Herrschaft Nachkriegszeit & Gegenwart

Porträt von Walter Scheel
Wikimedia Commons, Unknown author, CC BY-SA 3.0 de
Geboren
8. Juli 1919, Solingen · auf der Karte
Gestorben
24. August 2016, Bad Krozingen · wer sonst 2016 starb
Wirken
Politiker, Militär, Geschäftsführer, Unternehmensberater

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q2571), gemeinfrei unter CC0.

Walter Scheel

Walter Scheel, deutscher Politiker (FDP); 4. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, wurde am 8. Juli 1919 in Solingen geboren und starb am 24. August 2016 in Bad Krozingen im Alter von 97 Jahren. Eine Ursache ist dort nicht verzeichnet; den Tod führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 68 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Walter Scheel — nach diesem Maß Rang 253 im deutschsprachigen Raum, Rang 181 unter denen aus Deutschland, Rang 61 im Bereich Politik & Herrschaft.

Walter Scheel war ein deutscher Politiker (FDP). Er war von 1974 bis 1979 der vierte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Bundespräsident (1974–1979) · auf Gustav Heinemann · vor Karl Carstensalle 18Vizekanzler (1969–1974) · auf Willy Brandt · vor Hans-Dietrich Genscheralle 10Bundesminister des Auswärtigen (1969–1974) · auf Willy Brandt · vor Hans-Dietrich Genscheralle 17Mitglied des Europäischen Parlaments (1956–1961)alle 9Mitglied des Deutschen Bundestages (1953–1957)alle 39Mitglied des Landtag Nordrhein-Westfalen (1950–1954)alle 5Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (1961–1966) · vor Werner DollingerBundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1974) · auf Willy Brandt · vor Helmut Schmidtalle 7
Ausbildung
Gymnasium Schwertstraße Solingen
Wirkte in
Düsseldorf · Bonn · Straßburg · Brüssel
Sprachen
Deutsch
Religion
Evangelische Kirche in Deutschland

Werk

Mitglied von
Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung

Anerkennung

Auszeichnungen
Karlspreis (1977) · Ehrenbürger von Berlin (1978) · Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen (2009) · Collane des Isabellenordens (1977) · Orden wider den tierischen Ernst (1974) · Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik (1971) · Krawattenmann des Jahres (1969) · Ehrenbürgerschaft (1976) · Reinhold-Maier-Medaille (2000) · Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1973) · Collane des Orden des heiligen Jakob vom Schwert (1978) · Königlicher Seraphinenorden (1979)

Umfeld

Verheiratet mit
Mildred Scheel

Tod

Gestorben
24. August 2016, Bad Krozingen wer sonst 2016 starb
Sterbealter
97 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82
Grabstätte
Waldfriedhof Zehlendorf

Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
68— Mitte der Epoche: 91
Auch auf
Quechua · Baskisch · Isländisch
In seiner Epoche
Platz 285 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
Artikel-Aufrufe
93.867 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978)

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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