- Geboren
- 23. Juli 1899, Schwelm · auf der Karte
- Gestorben
- 7. Juli 1976, Essen · wer sonst 1976 starb
- Wirken
- Politiker, Rechtsanwalt, Theologe
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q2573), gemeinfrei unter CC0.
Gustav Heinemann
Gustav Heinemann, deutscher Politiker; MdB, Bundesminister, 3. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974), wurde am 23. Juli 1899 in Schwelm geboren und starb am 7. Juli 1976 in Essen im Alter von 76 Jahren.
In 64 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Gustav Heinemann — nach diesem Maß Rang 311 im deutschsprachigen Raum, Rang 223 unter denen aus Deutschland, Rang 74 im Bereich Politik & Herrschaft.
Gustav Walter Heinemann war ein deutscher Politiker. Er war vom 1. Juli 1969 bis zum 30. Juni 1974 der dritte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. In seinem Leben war er mit fünf verschiedenen Parteien verbunden: In der Weimarer Republik war er Mitglied der Studentenorganisation der linksliberalen DDP und dann Unterstützer des christsozialen CSVD. Nach dem Krieg war er zunächst Mitbegründer der CDU. 1952 gründete Heinemann die pazifistische GVP mit und schloss sich nach deren Auflösung 1957 der SPD an.
Leben
- Ämter
- Bundesminister des Innern (1949–1950) · vor Robert LehrBundespräsident (1969–1974) · auf Heinrich Lübke · vor Walter Scheelalle 18Mitglied des Deutschen Bundestages (1957–1961)alle 39Mitglied des Landtag Nordrhein-Westfalenalle 5Bundesminister der Justiz (1966–1969) · auf Richard Jaeger · vor Horst EhmkePräses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (1949–1955)Mitglied des Deutschen Bundestages (1961–1965)alle 39Mitglied des Deutschen Bundestages (1965–1969) · vor Hermann Dortansalle 39
- Ausbildung
- Philipps-Universität Marburg · Ludwig-Maximilians-Universität München
- Wirkte in
- Düsseldorf · Bonn
- Sprachen
- Deutsch
- Religion
- Evangelische-lutherische Kirche
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Ehrenbürger von Berlin (1974) · Honorary Knight Grand Cross of the Order of the Bathen (1972) · Ritter des Elefanten-Ordens (1970) · Sonderstufe des Großkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1969) · Groß-Stern des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich · Theodor Heuss Preis (1968) · Großkreuz mit Großer Ordenskette des Verdienstordens der Italienischen Republik · Ehrenbürger von Bonn · Fritz-Bauer-Preis (1970) · Ehrenbürgerschaft · Ritter des Seraphinenorden (1970) · Großkreuz des Sankt-Olav-Ordens (1970)
Umfeld
- Eltern
- Otto Heinemann
- Verheiratet mit
- Hilda Heinemann
- Kinder
- Uta Ranke-Heinemann · Peter Heinemann · Christa Delius
Tod
- Gestorben
- 7. Juli 1976, Essen wer sonst 1976 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Gustav Heinemann führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 76 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
- Grabstätte
- Parkfriedhof Essen
Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 64— Mitte der Epoche: 71
- Auch auf
- Quechua · Baskisch · Irisch · Isländisch
- In seiner Epoche
- Platz 192 von 353 (Zeit der Weltkriege)
- Artikel-Aufrufe
- 87.749 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978)
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
- Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.