Rangliste Deutschland Wissenschaft Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von August Weismann
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Geboren
17. Januar 1834, Frankfurt am Main · auf der Karte
Gestorben
5. November 1914, Freiburg im Breisgau · wer sonst 1914 starb
Wirken
Zoologe, Genetiker, Arzt, Evolutionsbiologe

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q76465), gemeinfrei unter CC0.

August Weismann

August Weismann, deutscher Biologe und Evolutionstheoretiker, wurde am 17. Januar 1834 in Frankfurt am Main geboren und starb am 5. November 1914 in Freiburg im Breisgau im Alter von 80 Jahren.

In 47 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu August Weismann — nach diesem Maß Rang 667 im deutschsprachigen Raum, Rang 490 unter denen aus Deutschland, Rang 186 im Bereich Wissenschaft.

Friedrich Leopold August Weismann war ein deutscher Arzt, Histologe, Genetiker und Zoologe. Er entwickelte bis 1882 die Keimplasmatheorie, nach der nur das in den Keim- oder Samenzellen befindliche Erbgut weitergegeben wird. Ernst Mayr stuft ihn als den bedeutendsten Evolutionstheoretiker des 19. Jahrhunderts nach Charles Darwin ein. Er gilt als Begründer des Neodarwinismus.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Geheimratalle 10
Ausbildung
Georg-August-Universität Göttingen
Sprachen
Deutsch

Werk

Mitglied von
Royal Society · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften · Heidelberger Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Darwin-Medaille (1908) · Cothenius-Medaille (1876) · Darwin-Wallace-Medaille (1908) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1894) · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1910)
Nominiert für
Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1909)

Umfeld

Kinder
Julius Weismann · Theresia Schepp
Schüler
Adolf Fritze

Tod

Gestorben
5. November 1914, Freiburg im Breisgau wer sonst 1914 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu August Weismann führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
80 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Hauptfriedhof Freiburg im Breisgau

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
47— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Baskisch
In seiner Epoche
Platz 489 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
2.936 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · BEIC Digital Library · Brockhaus-Efron · Library of the World's Best Literature · The Nuttall Encyclopædia · Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage (1885–1890) · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Encyclopædia Britannica (1911)

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

Eine App des Vereins mana · Datenschutz · Impressum

Diese Seite kostet den Verein rund 2 Franken im Monat — Server, Domain, Strom. Sie ist und bleibt kostenlos. Mittragen →