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Porträt von Max Ferdinand Perutz
Wikimedia Commons, Unknown, SVENSKT PRESSFOTO, Public domain
Geboren
19. Mai 1914, Wien · auf der Karte
Gestorben
6. Februar 2002, Cambridge · wer sonst 2002 starb
Wirken
Molekularbiologe, Chemiker, Hochschullehrer, Kristallograph

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q78480), gemeinfrei unter CC0.

Max Ferdinand Perutz

Max Ferdinand Perutz, österreichisch-englischer Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie, wurde am 19. Mai 1914 in Wien geboren und starb am 6. Februar 2002 in Cambridge im Alter von 87 Jahren. Als Todesursache ist Krebs verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 61 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Max Ferdinand Perutz — nach diesem Maß Rang 365 im deutschsprachigen Raum, Rang 69 unter denen aus Österreich, Rang 129 im Bereich Wissenschaft.

Max Ferdinand Perutz war ein österreichisch-britischer Chemiker. Er erhielt 1962 den Nobelpreis für Chemie.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Peterhouse · Universität Wien · University of Cambridge · Öffentliches Gymnasium der Stiftung Theresianische Akademie
Sprachen
Englisch · Deutsch

Werk

Hauptwerke
Is Science Necessary? Essays on Science and Scientistsen
Mitglied von
Royal Society · Akademie der Wissenschaften der DDR · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Päpstliche Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Commander of the Order of the British Empire · Copley Medal (1979) · Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Royal Medal (1971) · Nobelpreis für Chemie (1962) · Otto-Warburg-Medaille (1993) · Wilhelm-Exner-Medaille (1967) · Sir Hans Krebs Medalen (1968) · Ehrendoktor der Universität Wien · Croonian Medal and Lecture (1968) · Ehrendoktorat der Universität Salzburg · Fellow of the American Academy of Arts and Sciencesen
Nominiert für
Nobelpreis für Physik (1960) · Nobelpreis für Physik (1961) · Nobelpreis für Chemie (1951) · Nobelpreis für Chemie (1959) · Nobelpreis für Chemie (1960) · Nobelpreis für Chemie (1961)

Umfeld

Kinder
Robin Perutz
Lernte bei
John Desmond Bernal
Schüler
Francis Crick · John Cowdery Kendrew

Tod

Gestorben
6. Februar 2002, Cambridge wer sonst 2002 starb
Todesursache
Krebs (25 im Bestand)
Sterbealter
87 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82
Grabstätte
Ascension Parish Burial Ground, Cambridge

Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
61— Mitte der Epoche: 91
Auch auf
Suaheli · Baskisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 308 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
Artikel-Aufrufe
3.254 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Armenische Sowjet Enzyklopädie Vol. 9

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 3 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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