Rangliste Deutschland Kunst & Architektur Zeit der Weltkriege

Porträt von George Grosz
Wikimedia Commons, Anonymous, Public domain
Geboren
26. Juli 1893, Berlin · auf der Karte
Gestorben
6. Juli 1959, West-Berlin · wer sonst 1959 starb
Wirken
Maler, Zeichner, Fotograf, Hochschullehrer

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q107194), gemeinfrei unter CC0.

George Grosz

George Grosz, deutscher Maler und Grafiker, wurde am 26. Juli 1893 in Berlin geboren und starb am 6. Juli 1959 in West-Berlin im Alter von 65 Jahren.

In 61 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu George Grosz — nach diesem Maß Rang 366 im deutschsprachigen Raum, Rang 262 unter denen aus Deutschland, Rang 19 im Bereich Kunst & Architektur.

George Grosz war ein deutsch-US-amerikanischer Maler, Grafiker, Karikaturist und Kriegsgegner. George Grosz’ sozial- und gesellschaftskritische Gemälde und Zeichnungen des Verismus, die überwiegend in den 1920er Jahren entstanden sind, werden der Neuen Sachlichkeit zugerechnet. Diese Arbeiten zeichnen sich durch zum Teil drastische und provokative Darstellungen und häufig durch politische Aussagen aus. Sein Werk trägt aber auch expressionistische, dadaistische und futuristische Züge. Typische Sujets sind die Großstadt, ihre Abseitigkeiten sowie die Klassengegensätze, die sich in ihr zeigen. In seinen Werken, oft Karikaturen, verspottet er die herrschenden Kreise der Weimarer Republik, greift soziale Gegensätze auf und kritisiert insbesondere Wirtschaft, Politik, Militär und Klerus.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Hochschule für Bildende Künste Dresden
Wirkte in
Berlin · Dresden · New York City · Huntington
Wohnorte
West-Berlin · Berlin · Steglitz
Sprachen
Deutsch
Religion
Atheismus

Werk

Hauptwerke
I Am Glad I Came Backen
Genre
Karikatur · Genreszene · Akt · Porträt · Stillleben
Strömung
Expressionismus · Dadaismus · Neue Sachlichkeit
Mitglied von
American Academy of Arts and Letters

Anerkennung

Auszeichnungen
Guggenheim-Stipendium (1937)

Umfeld

Verheiratet mit
Eva Petersen
Kinder
Marty Grosz · Peter Michael Grosz
Lernte bei
Emil Orlíken

Tod

Gestorben
6. Juli 1959, West-Berlin wer sonst 1959 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu George Grosz führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
65 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
Grabstätte
Friedhof Heerstraße

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
61— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Hawaiisch · Baskisch · Isländisch
In seiner Epoche
Platz 207 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
29.809 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
UbuWeb · biografische Akten der Billy Ireland Cartoon Library & Museum · Dresdner Hefte · George Grosz: Der Künstler in seiner Gesellschaft

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 3 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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