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Porträt von Francis Crick
Wikimedia Commons, Unknown author, CC BY 4.0
Geboren
8. Juni 1916, Northampton · auf der Karte
Gestorben
28. Juli 2004, La Jolla · wer sonst 2004 starb
Wirken
Biologe, Genetiker, Physiker, Neurowissenschaftler

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q123280), gemeinfrei unter CC0.

Francis Crick

Francis Crick, britischer Physiker und Biochemiker und Mitentdecker der Molekularstruktur der Desoxyribonukleinsäure, wurde am 8. Juni 1916 in Northampton geboren und starb am 28. Juli 2004 in La Jolla im Alter von 88 Jahren. Als Todesursache ist kolorektales Karzinom verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 92 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Francis Crick — nach diesem Maß Rang 810 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 93 unter denen aus Vereinigtes Königreich.

Francis Harry Compton Crick OM war ein britischer Physiker und Molekularbiologe. Er erhielt 1962 zusammen mit James Watson und Maurice Wilkins den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufklärung der Molekularstruktur der Desoxyribonukleinsäure (DNA). Diese Aufklärung gelang anhand von Röntgenbeugungsbildern, die Rosalind Franklin und Raymond Gosling erstellt hatten.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
University College London · Gonville and Caius College · Mill Hill Schoolen · University of Cambridge
Sprachen
Englisch
Religion
Atheismus

Werk

Hauptwerke
Life Itself: Its Origin and Natureen
Mitglied von
Royal Society · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Académie des sciences · American Academy of Arts and Sciences

Anerkennung

Auszeichnungen
Fellow of the Royal Society · Albert Lasker Award for Basic Medical Research (1960) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1962) · Order of Merit · Copley Medal (1975) · Royal Medal (1972) · Philadelphia Liberty Medalen · Canada Gairdner International Award (1962) · Mitglied der European Molecular Biology Organization · Prix Charles-Léopold Mayer (1961) · Sir Hans Krebs Medalen (1977) · Albert-Medallie (1987)
Nominiert für
Nobelpreis für Chemie (1960) · Nobelpreis für Chemie (1962)

Umfeld

Verheiratet mit
Odile Crick
Lernte bei
Max Ferdinand Perutz · Edward Collingwood

Tod

Gestorben
28. Juli 2004, La Jolla wer sonst 2004 starb
Todesursache
kolorektales Karzinom (11 im Bestand)
Sterbealter
88 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82

Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
92— Mitte der Epoche: 91
Auch auf
Suaheli · Tamil · Baskisch · Walisisch
In seiner Epoche
Platz 201 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
Artikel-Aufrufe
19.188 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 12en

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 4 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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