- Geboren
- 18. Dezember 1856, Cheetham Hill · auf der Karte
- Gestorben
- 30. August 1940, Cambridge · wer sonst 1940 starb
- Wirken
- Physiker, Mathematiker, Hochschullehrer
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q47285), gemeinfrei unter CC0.
Joseph John Thomson
Joseph John Thomson, englischer Physiker, Entdecker des Elektrons, wurde am 18. Dezember 1856 in Cheetham Hill geboren und starb am 30. August 1940 in Cambridge im Alter von 83 Jahren.
In 108 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Joseph John Thomson — nach diesem Maß Rang 463 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 46 unter denen aus Vereinigtes Königreich.
Sir Joseph John Thomson OM war ein britischer Physiker und Nobelpreisträger für Physik. Er entdeckte 1897 – etwa zeitgleich mit dem deutschen Physiker Emil Wiechert – das Elektron.
Leben
- Ämter
- President of the Royal Societyen (1915–1920) · auf William Crookes · vor Charles Scott Sherringtonalle 5Master of Trinity College, Cambridgeen (1918–1940)
- Ausbildung
- University of Manchester · Trinity College · Victoria University of Manchester · University of Cambridge
- Sprachen
- Englisch
- Religion
- Anglikanismus
Werk
- Hauptwerke
- Thomsonsches Atommodell
- Mitglied von
- Royal Society · International Scientific Esperanto Associationen · Sankt Petersburger Akademie der Wissenschaften · Akademie der Wissenschaften der UdSSR
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Nobelpreis für Physik (1906) · Copley Medal (1914) · Royal Medal (1894) · Hughes-Medaille (1902) · Faraday-Medaille (IET) (1925) · Albert-Medallie (1915) · Franklin-Medaille (1922) · Fellow of the Royal Society (1884) · Elliott-Cresson-Medaille (1910) · Hodgkins Medalen (1902) · Adams-Preis (1882) · Royal Society Bakerian Medalen (1913)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Physik (1902) · Nobelpreis für Physik (1904) · Nobelpreis für Physik (1905) · Nobelpreis für Physik (1906) · Nobelpreis für Physik (1912)
Umfeld
- Eltern
- Joseph James Thomsonen · Emma Swindellsen
- Verheiratet mit
- Rose Thomson
- Kinder
- George Paget Thomson · Joan Paget Thomsonen
- Geschwister
- Frederick Vernon Thomson
- Lernte bei
- Thomas Barker · Osborne Reynolds
- Schüler
- Robert Oppenheimer · Charles Glover Barkla · Charles Thomson Rees Wilson · Francis William Aston · William Henry Bragg · Max Born · John Sealy Townsend · Balthasar van der Pol · John Zeleny · Daniel Frost Comstock · T. H. Laby · Herbert Stanley Allen
Tod
- Gestorben
- 30. August 1940, Cambridge wer sonst 1940 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Joseph John Thomson führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 83 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Westminsterabtei
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 108— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Tamil · Nepalesisch
- In seiner Epoche
- Platz 129 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 11.966 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · BEIC Digital Library · Brockhaus-Efron · The New Student’s Reference Work · Physicists: Biographical Dictionaryen
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- 8 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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