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Porträt von Leopold Ružička
Wikimedia Commons, Fr. Schmelhaus / ETH Zürich, CC BY-SA 3.0
Geboren
13. September 1887, Vukovar · auf der Karte
Wirken
Chemiker, Hochschullehrer

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q122996), gemeinfrei unter CC0.

Leopold Ružička

Leopold Ružička, Schweizer Chemiker und Nobelpreisträger, wurde am 13. September 1887 in Vukovar geboren und starb am 26. September 1976 in Mammern im Alter von 89 Jahren.

In 65 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Leopold Ružička — nach diesem Maß Rang 296 im deutschsprachigen Raum, Rang 56 unter denen aus Österreich, Rang 101 im Bereich Wissenschaft.

Leopold Ružička war ein Schweizer Chemiker und Hochschullehrer mit kroatischen Wurzeln.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
III Gymnasium Osijeken · Karlsruher Institut für Technologie
Wirkte in
Utrecht · Zürich
Sprachen
Kroatisch

Werk

Mitglied von
Royal Society · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Serbische Akademie der Wissenschaften und Künste · Bayerische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Faraday-Vorlesung und -Preis (1958) · Nobelpreis für Chemie (1939) · Schweizer Wissenschaftspreis Marcel Benoist (1938) · Ehrendoktor der Universität Zagreb · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1942) · Ehrendoktor der Sorbonne (1945) · Ehrendoktorwürde der Universität Bordeaux (1947) · Werner-Preis (1923)
Nominiert für
Nobelpreis für Chemie (1931) · Nobelpreis für Chemie (1935) · Nobelpreis für Chemie (1936) · Nobelpreis für Chemie (1937) · Nobelpreis für Chemie (1938) · Nobelpreis für Chemie (1939)

Umfeld

Tod

Gestorben
26. September 1976, Mammern wer sonst 1976 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Leopold Ružička führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
89 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
Grabstätte
Friedhof Fluntern

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
65— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Suaheli · Baskisch
In seiner Epoche
Platz 190 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
3.473 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 10en

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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