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Porträt von Hermann Staudinger
Wikimedia Commons, Nobel Foundation, Public domain
Geboren
23. März 1881, Worms · auf der Karte
Gestorben
8. September 1965, Freiburg im Breisgau · wer sonst 1965 starb
Wirken
Chemiker, Ingenieur, Hochschullehrer, organischer Chemiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q48956), gemeinfrei unter CC0.

Hermann Staudinger

Hermann Staudinger, deutscher Chemiker und Nobelpreisträger, wurde am 23. März 1881 in Worms geboren und starb am 8. September 1965 in Freiburg im Breisgau im Alter von 84 Jahren.

In 70 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Hermann Staudinger — nach diesem Maß Rang 229 im deutschsprachigen Raum, Rang 166 unter denen aus Deutschland, Rang 76 im Bereich Wissenschaft.

Hermann Staudinger war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg · ETH Zürich
Wirkte in
Freiburg im Breisgau
Sprachen
Deutsch

Werk

Mitglied von
Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Heidelberger Akademie der Wissenschaften · Bayerische Akademie der Wissenschaften · Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen

Anerkennung

Auszeichnungen
Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland · Rudolf-Diesel-Medaille · Nobelpreis für Chemie (1953) · Emil-Fischer-Medaille (1930) · Fresenius-Preis (1930) · Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland · Ehrendoktor der Universität Straßburg (1959) · Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins (1953)
Nominiert für
Nobelpreis für Chemie (1931) · Nobelpreis für Chemie (1932) · Nobelpreis für Chemie (1934) · Nobelpreis für Chemie (1935) · Nobelpreis für Chemie (1939) · Nobelpreis für Chemie (1941)

Umfeld

Eltern
Franz Staudinger · Auguste Staudinger
Verheiratet mit
Magda Staudinger · Dora Staudinger
Kinder
Hansjürgen Staudinger

Tod

Gestorben
8. September 1965, Freiburg im Breisgau wer sonst 1965 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Hermann Staudinger führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
84 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
Grabstätte
Hauptfriedhof Freiburg im Breisgau

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
70— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Suaheli · Baskisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 180 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
8.985 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 8en

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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