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Porträt von Robert Oppenheimer
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Geboren
22. April 1904, Manhattan · auf der Karte
Gestorben
18. Februar 1967, Princeton · wer sonst 1967 starb
Wirken
theoretischer Physiker, Ingenieur, Kernphysiker, Kunstsammler

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q132537), gemeinfrei unter CC0.

Robert Oppenheimer

Robert Oppenheimer, US-amerikanischer Physiker, wurde am 22. April 1904 in Manhattan geboren und starb am 18. Februar 1967 in Princeton im Alter von 62 Jahren. Als Todesursache ist Kehlkopfkrebs verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 106 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Robert Oppenheimer — nach diesem Maß Rang 498 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 84 unter denen aus Vereinigte Staaten.

Julius Robert Oppenheimer war ein US-amerikanischer theoretischer Physiker.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Leiter (1947–1966)alle 12 · Leiter (1943–1945)alle 12
Ausbildung
Harvard University · Cavendish-Laboratorium · Ethical Culture Fieldston School · Jesus College
Wohnorte
Princeton · Los Alamos · Berkeley · New York City
Sprachen
Englisch · Französisch · Deutsch · Latein

Werk

Hauptwerke
Atombombe
Mitglied von
Royal Society · American Philosophical Society · American Academy of Arts and Sciences · Phi Beta Kappa

Anerkennung

Auszeichnungen
Enrico-Fermi-Preis (1963) · Ritter der französischen Ehrenlegion (1958) · Medal for Merit (1946) · Prix des trois physiciens (1958) · Nessim-Habif Awarden (1962) · Ehrendoktor der Princeton University · Richtmyer Memorial Lecture Awarden (1947) · Fellow of the American Physical Societyen · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1962) · Ehrendoktor der University of Calcutta · Messenger Lecturesen (1945) · Offizier der Ehrenlegion
Nominiert für
Nobelpreis für Physik (1946) · Nobelpreis für Physik (1951) · Nobelpreis für Physik (1955)

Umfeld

Verheiratet mit
Katherine Oppenheimer
Kinder
Peter Oppenheimeren · Toni Oppenheimeren
Geschwister
Frank Oppenheimer
Lernte bei
Percy Williams Bridgman · Alfred North Whitehead · Joseph John Thomson · Paul Dirac
Schüler
David Bohm · Willis Eugene Lamb · Philip Morrison · Hartland Snyder · George Michael Volkoff · Melba Phillips

Tod

Gestorben
18. Februar 1967, Princeton wer sonst 1967 starb
Todesursache
Kehlkopfkrebs (9 im Bestand)
Sterbealter
62 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
106— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Suaheli · Tamil · Nepalesisch · Jiddisch
In seiner Epoche
Platz 78 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
701.420 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Namen

Beiname
Father of the Atomic Bomb

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Larousse Encyclopedia online · J. Robert Oppenheimer: Shatterer of Worldsen · Physicists: Biographical Dictionaryen

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 6 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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