- Geboren
- 30. August 1871, Spring Grove · auf der Karte
- Gestorben
- 19. Oktober 1937, Cambridge · wer sonst 1937 starb
- Wirken
- Kernphysiker, Chemiker, Physiker, Professor
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q9123), gemeinfrei unter CC0.
Ernest Rutherford
Ernest Rutherford, britischer Physiker neuseeländischer Herkunft, Nobelpreisträger für Chemie (1908), wurde am 30. August 1871 in Spring Grove geboren und starb am 19. Oktober 1937 in Cambridge im Alter von 66 Jahren.
In 144 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Ernest Rutherford — nach diesem Maß Rang 199 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 1 unter denen aus Neuseeland.
Ernest Rutherford, 1. Baron Rutherford of Nelson, war ein neuseeländischer Physiker. Rutherford gilt als einer der bedeutendsten Experimentalphysiker.
Leben
- Ämter
- President of the Royal Societyen (1925–1930) · auf Charles Scott Sherrington · vor Frederick Gowland Hopkinsalle 5Mitglied des House of Lords (1931–1937)alle 14Langworthy Professor of Physics (1907–1919)
- Ausbildung
- Universität von Canterbury · University of Cambridge · Trinity College · Nelson College
- Wohnorte
- Neuseeland
- Sprachen
- Englisch
Werk
- Mitglied von
- Order of Merit · Royal Society · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Päpstliche Akademie der Wissenschaften
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Hector Medalen (1916) · Nobelpreis für Chemie (1908) · Matteucci-Medaille (1913) · Copley Medal (1922) · Franklin-Medaille (1924) · Elliott-Cresson-Medaille (1910) · Fellow of the Royal Society · Faraday-Vorlesung und -Preis (1936) · Wilhelm-Exner-Medaille (1936) · Faraday-Medaille (IET) (1930) · Rumford-Medaille (1904) · Albert-Medallie (1928)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Physik (1907) · Nobelpreis für Physik (1908) · Nobelpreis für Physik (1922) · Nobelpreis für Physik (1923) · Nobelpreis für Physik (1924) · Nobelpreis für Physik (1931)
Umfeld
- Eltern
- James Rutherford · Martha Thompson
- Verheiratet mit
- Mary Georgina Rutherforden
- Kinder
- Eileen Mary Rutherford
- Lernte bei
- Joseph John Thomson
- Schüler
- Charles Galton Darwin · Pjotr Leonidowitsch Kapiza · Marcus Laurence Elwin Oliphant · Patrick Blackett, Baron Blackett · Hans Geiger · Frederick Soddy · Ernest Walton · James Chadwick · John Cockcroft · Edward Victor Appleton · Otto Hahn
Tod
- Gestorben
- 19. Oktober 1937, Cambridge wer sonst 1937 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Ernest Rutherford führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 66 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Westminsterabtei
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 144— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Amharisch · Tamil
- In seiner Epoche
- Platz 48 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 33.012 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · BEIC Digital Library · Rutherford: Scientist Supremeen · Physicists: Biographical Dictionaryen
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- 3 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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