- Geboren
- 5. Dezember 1868, Königsberg · auf der Karte
- Gestorben
- 26. April 1951, München · wer sonst 1951 starb
- Wirken
- theoretischer Physiker, Mathematiker, Hochschullehrer, Physiker
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q77078), gemeinfrei unter CC0.
Arnold Sommerfeld
Arnold Sommerfeld, deutscher Physiker, wurde am 5. Dezember 1868 in Königsberg geboren und starb am 26. April 1951 in München im Alter von 82 Jahren. Als Todesursache ist Straßenverkehrsunfall verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als Unfalltod.
In 69 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Arnold Sommerfeld — nach diesem Maß Rang 242 im deutschsprachigen Raum, Rang 173 unter denen aus Deutschland, Rang 81 im Bereich Wissenschaft.
Arnold Johannes Wilhelm Sommerfeld war ein deutscher Mathematiker und theoretischer Physiker.
Leben
- Ämter
- Geheimratalle 10
- Ausbildung
- Albertus-Universität Königsberg
- Wirkte in
- München · Aachen
- Sprachen
- Deutsch
Werk
- Hauptwerke
- Feinstrukturkonstante · Bohr-sommerfeldsches Atommodell · Sommerfeld-Zahl · Orr–Sommerfeld equationen · Sommerfeld identityen · Sommerfeld radiation conditionen · Verschiebungssatz von Kossel-Sommerfeld · Vorlesungen über Theoretische Physik
- Mitglied von
- Royal Society · National Academy of Sciences · Bayerische Akademie der Wissenschaften · American Academy of Arts and Sciences
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Max-Planck-Medaille (1931) · Lorentzmedaille (1939) · Oersted Medal (1949) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1931) · Matteucci-Medaille (1924) · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1926) · Ehrendoktor der University of Calcutta
- Nominiert für
- Nobelpreis für Physik (1917) · Nobelpreis für Physik (1918) · Nobelpreis für Physik (1919) · Nobelpreis für Physik (1920) · Nobelpreis für Physik (1922) · Nobelpreis für Physik (1923)
Umfeld
- Verheiratet mit
- Johanna Sommerfeld
- Lernte bei
- Ferdinand von Lindemann
- Schüler
- Linus Pauling · Peter Debye · Hans Bethe · Alfred Landé · Wojciech Rubinowicz · Werner Romberg
Tod
- Gestorben
- 26. April 1951, München wer sonst 1951 starb
- Todesursache
- Straßenverkehrsunfall (10 im Bestand)
- Todesart
- Unfalltod
- Sterbealter
- 82 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Nordfriedhof
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 69— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Quechua · Baskisch · Irisch
- In seiner Epoche
- Platz 329 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 20.758 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Jüdische Enzyklopädie von Brockhaus und Efron · Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 3en · Physicists: Biographical Dictionaryen
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- 3 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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