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Porträt von Nikolaus von Kues
Wikimedia Commons, Master of the Life of the Virgin, Public domain
Geboren
1401, Bernkastel-Kues · auf der Karte
Gestorben
11. August 1464 (julianisch), Todi · wer sonst 1464 starb
Wirken
Mathematiker, Astronom, Diplomat, Philosoph

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q154751), gemeinfrei unter CC0.

Nikolaus von Kues

Nikolaus von Kues, Kardinal und Universalgelehrter, wurde 1401 in Bernkastel-Kues geboren und starb am 11. August 1464 (julianisch) in Todi.

In 69 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Nikolaus von Kues — nach diesem Maß Rang 241 im deutschsprachigen Raum, Rang 172 unter denen aus Deutschland, Rang 80 im Bereich Wissenschaft.

Nikolaus von Kues [kuːs], auch Nicolaus von Cues, lateinisch Nicolaus Cusanus, auch Nicolaus de Cusa, war ein deutscher Philosoph, Theologe, Kardinal, Mathematiker und Physiker. Er war schon zu Lebzeiten berühmt, universal gebildet und gehörte zu den ersten deutschen Humanisten in der Epoche des Übergangs zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit. Ihm wurde der Beiname „doctor christianus“ verliehen.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Kämmerer des Heiligen Kardinalskollegiums (1463–1464) · auf Jacopo Ammannati Piccolomini · vor Jacopo Ammannati PiccolominiKardinal (ab 1448)alle 12Bischof von Brixen (1450–1464) · auf Johann Röttel · vor Francesco Gonzaga der Älterecardinal priest of Saint-Pierre-aux-Liensen (1449–1464) · auf Juan de Cervantes · vor Sixtus IV.
Ausbildung
Universität Padua · Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg · Universität zu Köln
Sprachen
Mittellatein · Mittelhochdeutsch · Latein
Religion
römisch-katholische Kirche

Werk

Hauptwerke
De auctoritate praesidendi in concilio generalien · Reparatio calendariien · De concordantia catholica · De docta ignorantia · Dialogus concludens Amedistarum erroremen · De coniecturisen · De deo absconditoen · De quaerendo deumen
Strömung
Deutsche Renaissance

Umfeld

Lernte bei
Heymericus de Campo

Tod

Gestorben
11. August 1464, Todi wer sonst 1464 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Nikolaus von Kues führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 15. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 14 der 19 Personen im Bestand. Woran sie starben
Grabstätte
San Pietro in Vincoli · Sankt Nikolaus-Hospital (Cusanusstift) · tomb of the cardinal Nicholas of Cusaen

Der Vergleich läuft über die 123 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
69— Mitte der Epoche: 92
Auch auf
Suaheli · Baskisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 81 von 123 (Mittelalter)
Artikel-Aufrufe
40.165 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Nordisk familjebok · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Brockhaus-Efron · Vlastenský slovník historický · Allgemeine Deutsche Biographie · BEIC Digital Library · New Encyclopedic Dictionary

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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