- Geboren
- 28. Februar 1901, Portland · auf der Karte
- Gestorben
- 19. August 1994, Big Sur · wer sonst 1994 starb
- Wirken
- Chemiker, Physiker, Esperantist, Hochschullehrer
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q48983), gemeinfrei unter CC0.
Linus Pauling
Linus Pauling, US-amerikanischer Chemiker und zweifacher Nobelpreisträger, wurde am 28. Februar 1901 in Portland geboren und starb am 19. August 1994 in Big Sur im Alter von 93 Jahren. Als Todesursache ist Prostatakrebs verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 99 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Linus Pauling — nach diesem Maß Rang 615 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 98 unter denen aus Vereinigte Staaten.
Linus Carl Pauling war ein US-amerikanischer Chemiker. Er erhielt 1954 den Nobelpreis für Chemie für seine Forschungen über die Natur der chemischen Bindung und ihre Anwendung bei der Aufklärung der Struktur komplexer Substanzen. 1963 erhielt er für sein großes Engagement den Friedensnobelpreis rückwirkend für das Jahr 1962 als besondere Auszeichnung für seinen Einsatz gegen Kernwaffentests. Pauling ist damit neben der Physikerin und Chemikerin Marie Curie der bislang einzige Träger zweier Nobelpreise unterschiedlicher Kategorien.
Leben
- Ämter
- Professor (1969–1974)alle 63
- Ausbildung
- California Institute of Technology · Oregon State Universityen
- Wirkte in
- Palo Alto
- Wohnorte
- Corvallis · Big Sur · Lake Oswego
- Sprachen
- Esperanto · Englisch
- Religion
- Atheismus
Werk
- Strömung
- Atheismus
- Mitglied von
- Royal Society · American Philosophical Society · Bayerische Akademie der Wissenschaften · National Academy of Sciences
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Guggenheim-Stipendium (1926) · American Chemical Society Award in Pure Chemistry (1931) · Irving Langmuir Award (1931) · William-H.-Nichols-Medaille (1941) · Silliman Memorial Lecturesen (1947) · Willard Gibbs Medal (1946) · Davy-Medaille (1947) · Liversidge Awarden (1948) · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1948) · Ehrendoktor der Sorbonne (1948) · Medal for Merit (1948) · Ehrendoktor der University of Toulouse (1949)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Chemie (1940) · Nobelpreis für Chemie (1941) · Nobelpreis für Chemie (1943) · Nobelpreis für Chemie (1944) · Nobelpreis für Chemie (1946) · Nobelpreis für Chemie (1948)
Umfeld
- Verheiratet mit
- Ava Helen Pauling
- Kinder
- Peter Pauling
- Lernte bei
- Arnold Sommerfeld
- Schüler
- Jerry Donohue
Tod
- Gestorben
- 19. August 1994, Big Sur wer sonst 1994 starb
- Todesursache
- Prostatakrebs (9 im Bestand)
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 93 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82
- Grabstätte
- Oswego Pioneer Cemeteryen
Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 99— Mitte der Epoche: 91
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Tamil · Jiddisch
- In seiner Epoche
- Platz 150 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
- Artikel-Aufrufe
- 58.016 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Armenische Sowjet Enzyklopädie Vol. 9 · Physicists: Biographical Dictionaryen · FBI file 100-HQ-353404en
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- 3 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
- Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.