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Porträt von Heinrich Otto Wieland
Wikimedia Commons, Nobel Foundation, Public domain
Geboren
4. Juni 1877, Pforzheim · auf der Karte
Gestorben
5. August 1957, Starnberg · wer sonst 1957 starb
Wirken
Chemiker, Hochschullehrer

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q76610), gemeinfrei unter CC0.

Heinrich Otto Wieland

Heinrich Otto Wieland, deutscher Chemiker und Nobelpreisträger, wurde am 4. Juni 1877 in Pforzheim geboren und starb am 5. August 1957 in Starnberg im Alter von 80 Jahren.

In 60 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Heinrich Otto Wieland — nach diesem Maß Rang 379 im deutschsprachigen Raum, Rang 272 unter denen aus Deutschland, Rang 132 im Bereich Wissenschaft.

Heinrich Otto Wieland war ein deutscher Chemiker. Im Jahr 1928 erhielt er den Nobelpreis für Chemie des Jahres 1927.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Ludwig-Maximilians-Universität München
Wirkte in
Freiburg im Breisgau · München
Sprachen
Deutsch

Werk

Mitglied von
Royal Society · Bayerische Akademie der Wissenschaften · Heidelberger Akademie der Wissenschaften · Akademie der Wissenschaften der UdSSR

Anerkennung

Auszeichnungen
Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland · Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Nobelpreis für Chemie (1927) · Otto-Hahn-Preis für Chemie und Physik (1955) · Theodor-Frerichs-Preis (1972) · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1931) · Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft (1942) · Silliman Memorial Lecturesen (1930)
Nominiert für
Nobelpreis für Chemie (1924) · Nobelpreis für Chemie (1925) · Nobelpreis für Chemie (1926) · Nobelpreis für Chemie (1927) · Nobelpreis für Chemie (1928) · Nobelpreis für Chemie (1933)

Umfeld

Eltern
Theodor Wieland
Kinder
Eva Wieland · Otto Wieland · Theodor Wieland
Geschwister
Hermann Wieland
Lernte bei
Adolf von Baeyer

Tod

Gestorben
5. August 1957, Starnberg wer sonst 1957 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Heinrich Otto Wieland führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
80 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
Grabstätte
Friedhof Hanfelderstraße

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
60— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Suaheli · Tamil · Baskisch
In seiner Epoche
Platz 209 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
4.428 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Salmonsens Konversationsleksikon · Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 11en

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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