- Geboren
- 1. April 1865, Wien · auf der Karte
- Gestorben
- 23. September 1929, Göttingen · wer sonst 1929 starb
- Wirken
- Physiker, Chemiker, Erfinder, Professor
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q78481), gemeinfrei unter CC0.
Richard Zsigmondy
Richard Zsigmondy, österreichischer Chemiker, Nobelpreisträger und Bergsteiger, wurde am 1. April 1865 in Wien geboren und starb am 23. September 1929 in Göttingen im Alter von 64 Jahren.
In 66 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Richard Zsigmondy — nach diesem Maß Rang 283 im deutschsprachigen Raum, Rang 53 unter denen aus Österreich, Rang 97 im Bereich Wissenschaft.
Richard Adolf Zsigmondy war ein österreichischer Chemiker ungarischer Abstammung, Forscher auf dem Gebiet der Kolloidchemie und der Mikroskopie und Nobelpreisträger für Chemie.
Leben
- Ämter
- Professoralle 63
- Ausbildung
- Universität Wien · Ludwig-Maximilians-Universität München · Technische Universität Wien
- Wohnorte
- Wien
- Sprachen
- Deutsch
- Religion
- Evangelische-lutherische Kirche
Werk
- Mitglied von
- Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Nobelpreis für Chemie (1925) · Laura-R.-Leonard-Preis (1923)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Chemie (1913) · Nobelpreis für Chemie (1915) · Nobelpreis für Chemie (1921) · Nobelpreis für Chemie (1922) · Nobelpreis für Chemie (1923) · Nobelpreis für Chemie (1924)
Umfeld
- Eltern
- Adolph Zsigmondy
- Geschwister
- Karl Zsigmondy · Otto Zsigmondy · Emil Zsigmondy
Tod
- Gestorben
- 23. September 1929, Göttingen wer sonst 1929 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Richard Zsigmondy führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 64 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Stadtfriedhof (Göttingen)
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 66— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Suaheli · Baskisch · Irisch
- In seiner Epoche
- Platz 346 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 2.195 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Namen
- Pseudonym
- Amico di LaVereso
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978)
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
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