Rangliste Österreich Wissenschaft Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Richard Zsigmondy
Wikimedia Commons, Walter Gircke, Public domain
Geboren
1. April 1865, Wien · auf der Karte
Gestorben
23. September 1929, Göttingen · wer sonst 1929 starb
Wirken
Physiker, Chemiker, Erfinder, Professor

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q78481), gemeinfrei unter CC0.

Richard Zsigmondy

Richard Zsigmondy, österreichischer Chemiker, Nobelpreisträger und Bergsteiger, wurde am 1. April 1865 in Wien geboren und starb am 23. September 1929 in Göttingen im Alter von 64 Jahren.

In 66 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Richard Zsigmondy — nach diesem Maß Rang 283 im deutschsprachigen Raum, Rang 53 unter denen aus Österreich, Rang 97 im Bereich Wissenschaft.

Richard Adolf Zsigmondy war ein österreichischer Chemiker ungarischer Abstammung, Forscher auf dem Gebiet der Kolloidchemie und der Mikroskopie und Nobelpreisträger für Chemie.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Professoralle 63
Ausbildung
Universität Wien · Ludwig-Maximilians-Universität München · Technische Universität Wien
Wohnorte
Wien
Sprachen
Deutsch
Religion
Evangelische-lutherische Kirche

Werk

Mitglied von
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen

Anerkennung

Auszeichnungen
Nobelpreis für Chemie (1925) · Laura-R.-Leonard-Preis (1923)
Nominiert für
Nobelpreis für Chemie (1913) · Nobelpreis für Chemie (1915) · Nobelpreis für Chemie (1921) · Nobelpreis für Chemie (1922) · Nobelpreis für Chemie (1923) · Nobelpreis für Chemie (1924)

Umfeld

Eltern
Adolph Zsigmondy
Geschwister
Karl Zsigmondy · Otto Zsigmondy · Emil Zsigmondy

Tod

Gestorben
23. September 1929, Göttingen wer sonst 1929 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Richard Zsigmondy führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
64 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Stadtfriedhof (Göttingen)

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
66— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Baskisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 346 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
2.195 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Namen

Pseudonym
Amico di LaVereso

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978)

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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