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Porträt von Erik H. Erikson
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Geboren
15. Juni 1902, Frankfurt am Main · auf der Karte
Gestorben
12. Mai 1994, Harwich · wer sonst 1994 starb
Wirken
Sachbuchautor, Hochschullehrer, Psychoanalytiker, Erzieher

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q58074), gemeinfrei unter CC0.

Erik H. Erikson

Erik H. Erikson, deutsch-amerikanischer Psychologe und Psychoanalytiker, wurde am 15. Juni 1902 in Frankfurt am Main geboren und starb am 12. Mai 1994 in Harwich im Alter von 91 Jahren.

In 66 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Erik H. Erikson — nach diesem Maß Rang 284 im deutschsprachigen Raum, Rang 204 unter denen aus Deutschland, Rang 11 im Bereich Medizin & Psychologie.

Erik Homburger Erikson war ein deutsch-amerikanischer Psychoanalytiker und Vertreter der psychoanalytischen Ich-Psychologie. Bekannt wurde er insbesondere durch das von ihm gemeinsam mit seiner Ehefrau entwickelte Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
University of Oxford
Sprachen
Englisch

Werk

Mitglied von
American Academy of Arts and Sciences

Anerkennung

Auszeichnungen
National Book Award (1970)Pulitzer-Preis/Sachbuch (1970) für Gandhi's TruthJefferson Lecture (1973)Preis für herausragende Beiträge zur Entwicklungspsychologie (1984)Harold Lasswell Award for Outstanding Scientific Accomplishment in Political Psychologyen (1981)

Umfeld

Verheiratet mit
Joan Erikson
Kinder
Kai T. Erikson
Schüler
Robert Lifton

Tod

Gestorben
12. Mai 1994, Harwich wer sonst 1994 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Erik H. Erikson führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
91 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82

Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
66— Mitte der Epoche: 91
Auch auf
Tamil · Baskisch
In seiner Epoche
Platz 294 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
Artikel-Aufrufe
30.071 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Biographical Dictionary of Modern American Educatorsen · Pedagogues and Psychologists of the Worlden

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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