Rangliste Deutschland Wissenschaft Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Richard Willstätter
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Geboren
13. August 1872, Karlsruhe · auf der Karte
Gestorben
3. August 1942, Muralto · wer sonst 1942 starb
Wirken
Hochschullehrer, Chemiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q77072), gemeinfrei unter CC0.

Richard Willstätter

Richard Willstätter, deutscher Chemiker und Nobelpreisträger, wurde am 13. August 1872 in Karlsruhe geboren und starb am 3. August 1942 in Muralto im Alter von 69 Jahren. Als Todesursache ist Herzinfarkt verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 65 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Richard Willstätter — nach diesem Maß Rang 294 im deutschsprachigen Raum, Rang 212 unter denen aus Deutschland, Rang 99 im Bereich Wissenschaft.

Richard Martin Willstätter war ein deutscher Chemiker und Hochschullehrer. An seinem Studienort München wurde er 1902 Professor für Chemie. 1905 wechselte er nach Zürich und 1912 nach Berlin, wo er am neu eingerichteten Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie arbeitete. 1915 erhielt er den Nobelpreis für Chemie.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Ludwig-Maximilians-Universität München
Wirkte in
München
Wohnorte
Deutschland
Sprachen
Deutsch

Werk

Mitglied von
Royal Society · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Bayerische Akademie der Wissenschaften · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Faraday-Vorlesung und -Preis (1927) · Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Nobelpreis für Chemie (1915) · Willard Gibbs Medal (1933) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1925) · Adolf-von-Baeyer-Denkmünze (1914) · Ehrendoktor der University of Manchester · Davy-Medaille (1932) · Ehrendoktor der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1928) · Ehrendoktor der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt · Ehrendoktor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Nominiert für
Nobelpreis für Chemie (1908) · Nobelpreis für Chemie (1909) · Nobelpreis für Chemie (1911) · Nobelpreis für Chemie (1912) · Nobelpreis für Chemie (1913) · Nobelpreis für Chemie (1914)

Umfeld

Verheiratet mit
Sophie Leser
Kinder
Margarete Willstätter
Lernte bei
Alfred Einhorn · Adolf von Baeyer

Tod

Gestorben
3. August 1942, Muralto wer sonst 1942 starb
Todesursache
Herzinfarkt (121 im Bestand)
Sterbealter
69 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Muralto Cemeteryen

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
65— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Quechua · Baskisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 349 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
7.885 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften · Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 11en

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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