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Porträt von Otto Warburg
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Geboren
8. Oktober 1883, Freiburg im Breisgau · auf der Karte
Gestorben
1. August 1970, West-Berlin · wer sonst 1970 starb
Wirken
Biochemiker, Chemiker, Hochschullehrer, Arzt

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q76464), gemeinfrei unter CC0.

Otto Warburg

Otto Warburg, deutscher Biochemiker, Arzt und Physiologe, wurde am 8. Oktober 1883 in Freiburg im Breisgau geboren und starb am 1. August 1970 in West-Berlin im Alter von 86 Jahren. Als Todesursache ist Lungenembolie verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 63 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Otto Warburg — nach diesem Maß Rang 337 im deutschsprachigen Raum, Rang 240 unter denen aus Deutschland, Rang 115 im Bereich Wissenschaft.

Otto Heinrich Warburg war ein deutscher Biochemiker und Physiologe. 1931 erhielt er für „die Entdeckung der Natur und der Funktion des Atmungsferments“ den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Aus seiner wissenschaftlichen Schule gingen zahlreiche Biochemiker und spätere Nobelpreisträger wie George Wald, Hugo Theorell, Hans Adolf Krebs und Otto Meyerhof hervor.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Humboldt-Universität zu Berlin · Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Sprachen
Deutsch

Werk

Mitglied von
Royal Society · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Akademie der Wissenschaften der DDR · Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft

Anerkennung

Auszeichnungen
Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1931) · Ehrenbürger von Berlin · Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland · Ernst-Reuter-Plakette (1958) · Harnack-Medaille (1963) · Paul-Ehrlich-und-Ludwig-Darmstaedter-Preis (1962) · Adolf-von-Baeyer-Denkmünze (1925) · Eisernes Kreuz 1. Klasse · Eisernes Kreuz 2. Klasse · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1934)
Nominiert für
Nobelpreis für Chemie (1929) · Nobelpreis für Chemie (1931) · Nobelpreis für Chemie (1960) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1923) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1924) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1925)

Umfeld

Eltern
Emil Warburg
Lernte bei
Emil Fischer

Tod

Gestorben
1. August 1970, West-Berlin wer sonst 1970 starb
Todesursache
Lungenembolie (7 im Bestand)
Sterbealter
86 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
Grabstätte
Friedhof Dahlem

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
63— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Suaheli · Baskisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 197 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
31.889 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978)

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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