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Porträt von Otto Meyerhof
Wikimedia Commons, Nobel Foundation, Public domain
Geboren
12. April 1884, Hannover · auf der Karte
Gestorben
6. Oktober 1951, Philadelphia · wer sonst 1951 starb
Wirken
Biochemiker, Psychiater, Hochschullehrer, Physiologe

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57132), gemeinfrei unter CC0.

Otto Meyerhof

Otto Meyerhof, deutsch-amerikanischer Biochemiker, Nobelpreisträger, wurde am 12. April 1884 in Hannover geboren und starb am 6. Oktober 1951 in Philadelphia im Alter von 67 Jahren. Als Todesursache ist Herzinfarkt verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 60 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Otto Meyerhof — nach diesem Maß Rang 383 im deutschsprachigen Raum, Rang 274 unter denen aus Deutschland, Rang 133 im Bereich Wissenschaft.

Otto Fritz Meyerhof war ein deutscher Biochemiker, der 1922 gemeinsam mit Archibald Vivian Hill für seine Forschungen über den Stoffwechsel im Muskel den Nobelpreis für Medizin erhielt. Im Besonderen würdigte das Stockholmer Nobelkomitee Meyerhof für seine Entdeckung des Verhältnisses zwischen Sauerstoffverbrauch und Milchsäureproduktion im Muskel.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Professoralle 63
Ausbildung
Universität Straßburg · Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg · Humboldt-Universität zu Berlin
Wirkte in
Kiel
Sprachen
Deutsch · Englisch

Werk

Mitglied von
Royal Society · Heidelberger Akademie der Wissenschaften · National Academy of Sciences

Anerkennung

Auszeichnungen
Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1922) · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1937)
Nominiert für
Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1923)

Umfeld

Eltern
Felix Meyerhof · Bettina Meyerhof
Kinder
George Geoffrey Meyerhof

Tod

Gestorben
6. Oktober 1951, Philadelphia wer sonst 1951 starb
Todesursache
Herzinfarkt (121 im Bestand)
Sterbealter
67 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
60— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Suaheli · Quechua · Tamil · Baskisch
In seiner Epoche
Platz 210 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
4.337 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Nordisk familjebok · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Heidelberger Gelehrtenlexikon 1803–1932

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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