- Geboren
- 7. März 1857, Wels · auf der Karte
- Gestorben
- 27. September 1940, Wien · wer sonst 1940 starb
- Wirken
- Arzt, Neurologe, Psychiater, Hochschullehrer
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q78479), gemeinfrei unter CC0.
Julius Wagner-Jauregg
Julius Wagner-Jauregg, österreichischer Arzt, Psychiater und Nobelpreisträger, wurde am 7. März 1857 in Wels geboren und starb am 27. September 1940 in Wien im Alter von 83 Jahren.
In 60 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Julius Wagner-Jauregg — nach diesem Maß Rang 382 im deutschsprachigen Raum, Rang 73 unter denen aus Österreich, Rang 14 im Bereich Medizin & Psychologie.
Julius Wagner-Jauregg war ein österreichischer Psychiater. Für die Entdeckung der Bedeutung der von ihm durchgeführten Malariatherapie zur Behandlung der progressiven Paralyse erhielt er 1927 den Nobelpreis für Medizin, weitere Arbeitsbereiche waren die Behandlung von Psychosen, der Syphilis und von Schilddrüsenerkrankungen.
Leben
- Ausbildung
- Universität Wien
- Sprachen
- Deutsch
Werk
- Mitglied von
- Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften · Ungarische Akademie der Wissenschaften · Österreichische Akademie der Wissenschaften · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1927) · Ehrendoktor der Universität Wien · Ehrendoktorat der Universität Graz · Cameron Prize of the University of Edinburghen
- Nominiert für
- Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1925) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1926) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1927) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1928)
Umfeld
- Verheiratet mit
- Balbine Karoline Wagner-Jauregg · Anna Wagner-Jauregg
- Kinder
- Julie Humann · Theodor Wagner-Jauregg
- Geschwister
- Friedrich Wagner von Jauregg
- Lernte bei
- Salomon Stricker
Tod
- Gestorben
- 27. September 1940, Wien wer sonst 1940 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Julius Wagner-Jauregg führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 83 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Wiener Zentralfriedhof
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 60— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Baskisch · Walisisch
- In seiner Epoche
- Platz 383 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 8.253 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Ottos Enzyklopädie · Biographisches Lexikon des Landes Österreich ob der Enns
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
- Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.