Rangliste Deutschland Musik Nachkriegszeit & Gegenwart

Porträt von Nikolaus Harnoncourt
Wikimedia Commons, Marcel Antonisse / Anefo, CC BY-SA 3.0
Geboren
6. Dezember 1929, Berlin · auf der Karte
Gestorben
5. März 2016, St. Georgen im Attergau · wer sonst 2016 starb
Wirken
Dirigent, Chorleiter, Gambist, Cellist

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q78526), gemeinfrei unter CC0.

Nikolaus Harnoncourt

Nikolaus Harnoncourt, österreichischer Dirigent und Cellist, Pionier der historischen Aufführungspraxis, wurde am 6. Dezember 1929 in Berlin geboren und starb am 5. März 2016 in St. Georgen im Attergau im Alter von 86 Jahren.

In 39 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Nikolaus Harnoncourt — nach diesem Maß Rang 949 im deutschsprachigen Raum, Rang 705 unter denen aus Deutschland, Rang 57 im Bereich Musik.

Johann Nikolaus Harnoncourt [ˈharnõkuːr], adelshistorisch auch als Graf Johann Nikolaus de la Fontaine und d’Harnoncourt-Unverzagt bekannt, war ein österreichischer Dirigent, Cellist, Musikschriftsteller sowie einer der wichtigsten Pioniere auf den Gebieten der historischen Aufführungspraxis und der Alten Musik.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Sprachen
Deutsch

Werk

Genre
Barockmusik
Instrumente
Violoncello · Viola da Gamba
Mitglied von
Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste · Wiener Symphoniker · Wiener Philharmoniker
Label
RCA Records

Anerkennung

Auszeichnungen
Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Ehrenring des Landes Steiermark · Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien · Erasmuspreis (1980) · Léonie-Sonning-Musikpreis (1993) · Gramophone Award for Lifetime Achievement (2009) · Grammy Award for Best Choral Performance (2001) · Goldmedaille der Royal Philharmonic Society (2012) · Ehrendoktor der Universität von Edinburgh · Kyoto-Preis in Kunst und Philosophie (2005) · Ernst von Siemens Musikpreis (2002)

Umfeld

Eltern
Eberhard Harnoncourt · Ladislaja Harnoncourt
Verheiratet mit
Alice Harnoncourt
Kinder
Elisabeth von Magnus · Philipp Harnoncourt · Eberhard Harnoncourt · Franz Harnoncourt
Geschwister
Franz Harnoncourt-Unverzagt · Karl Harnoncourt · Philipp Harnoncourt
Lernte bei
Josef Mertin · Paul Grümmer
Schüler
Charles Medlam

Tod

Gestorben
5. März 2016, St. Georgen im Attergau wer sonst 2016 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Nikolaus Harnoncourt führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 21. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 83 der 274 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
86 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82

Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
39— Mitte der Epoche: 91
Auch auf
Baskisch · Walisisch
In seiner Epoche
Platz 418 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
Artikel-Aufrufe
40.289 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
BEIC Digital Library

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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