- Geboren
- 19. Januar 1923, Hechingen · auf der Karte
- Gestorben
- 9. November 2006, Berlin · wer sonst 2006 starb
- Wirken
- Schriftsteller, Journalist, Geheimdienstoffizier, Hauptamtlicher Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57399), gemeinfrei unter CC0.
Markus Wolf
Markus Wolf, deutscher Generaloberst, Leiter des Auslandsnachrichtendienstes der DDR, wurde am 19. Januar 1923 in Hechingen geboren und starb am 9. November 2006 in Berlin im Alter von 83 Jahren.
In 39 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Markus Wolf — nach diesem Maß Rang 950 im deutschsprachigen Raum, Rang 706 unter denen aus Deutschland, Rang 112 im Bereich Literatur.
Markus Johannes „Mischa“ Wolf war ein deutscher Leiter des Auslandsnachrichtendienstes der DDR. Er leitete von 1952 bis 1986 die Hauptverwaltung A (HVA), den Auslandsnachrichtendienst im Ministerium für Staatssicherheit.
Leben
- Ausbildung
- Karl-Liebknecht-Schule · Moskauer Staatliches Luftfahrtinstitut
- Wirkte in
- Berlin · Moskau
- Sprachen
- Russisch · Deutsch
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Karl-Marx-Orden · Held der Arbeit · Medaille „40. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“ · Medaille „40. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“ (1985) · Vaterländischer Verdienstorden · Scharnhorst-Orden · Rotbannerorden · Orden des Vaterländischen Krieges 1. Klasse · Jubiläumsmedaille „Zum Gedenken an den 100. Geburtstag von Wladimir Iljitsch Lenin“ · Medaille „20. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“ · Medaille „30. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“ · Medaille „Festigung der Waffenbrüderschaft“
Umfeld
- Eltern
- Friedrich Wolf · Else Wolf
- Kinder
- Franz Wolf
- Geschwister
- Konrad Wolf · Thomas Naumann
Tod
- Gestorben
- 9. November 2006, Berlin wer sonst 2006 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Markus Wolf führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 21. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 83 der 274 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 83 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82
- Grabstätte
- Zentralfriedhof Friedrichsfelde
Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 39— Mitte der Epoche: 91
- In seiner Epoche
- Platz 419 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
- Artikel-Aufrufe
- 96.819 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Wie sicher ist das?
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