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Porträt von Markus Wolf
Wikimedia Commons, Elke Schöps, CC BY-SA 3.0 de
Geboren
19. Januar 1923, Hechingen · auf der Karte
Wirken
Schriftsteller, Journalist, Geheimdienstoffizier, Hauptamtlicher Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57399), gemeinfrei unter CC0.

Markus Wolf

Markus Wolf, deutscher Generaloberst, Leiter des Auslandsnachrichtendienstes der DDR, wurde am 19. Januar 1923 in Hechingen geboren und starb am 9. November 2006 in Berlin im Alter von 83 Jahren.

In 39 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Markus Wolf — nach diesem Maß Rang 950 im deutschsprachigen Raum, Rang 706 unter denen aus Deutschland, Rang 112 im Bereich Literatur.

Markus Johannes „Mischa“ Wolf war ein deutscher Leiter des Auslandsnachrichtendienstes der DDR. Er leitete von 1952 bis 1986 die Hauptverwaltung A (HVA), den Auslandsnachrichtendienst im Ministerium für Staatssicherheit.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Karl-Liebknecht-Schule · Moskauer Staatliches Luftfahrtinstitut
Wirkte in
Berlin · Moskau
Sprachen
Russisch · Deutsch

Anerkennung

Auszeichnungen
Karl-Marx-Orden · Held der Arbeit · Medaille „40. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“ · Medaille „40. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“ (1985) · Vaterländischer Verdienstorden · Scharnhorst-Orden · Rotbannerorden · Orden des Vaterländischen Krieges 1. Klasse · Jubiläumsmedaille „Zum Gedenken an den 100. Geburtstag von Wladimir Iljitsch Lenin“ · Medaille „20. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“ · Medaille „30. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“ · Medaille „Festigung der Waffenbrüderschaft“

Umfeld

Eltern
Friedrich Wolf · Else Wolf
Kinder
Franz Wolf
Geschwister
Konrad Wolf · Thomas Naumann

Tod

Gestorben
9. November 2006, Berlin wer sonst 2006 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Markus Wolf führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 21. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 83 der 274 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
83 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82
Grabstätte
Zentralfriedhof Friedrichsfelde

Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
39— Mitte der Epoche: 91
In seiner Epoche
Platz 419 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
Artikel-Aufrufe
96.819 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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