Rangliste Österreich Film & Bühne Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Max Reinhardt
Wikimedia Commons, Nicola Perscheid, Public domain
Geboren
9. September 1873, Baden bei Wien · auf der Karte
Gestorben
30. Oktober 1943, New York City · wer sonst 1943 starb
Wirken
Filmregisseur, Schauspieler, Hochschullehrer, Theaterschauspieler

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q78639), gemeinfrei unter CC0.

Max Reinhardt

Max Reinhardt, österreichischer Theaterregisseur, wurde am 9. September 1873 in Baden bei Wien geboren und starb am 30. Oktober 1943 in New York City im Alter von 70 Jahren. Als Todesursache ist Schlaganfall verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 42 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Max Reinhardt — nach diesem Maß Rang 834 im deutschsprachigen Raum, Rang 152 unter denen aus Österreich, Rang 24 im Bereich Film & Bühne.

Max Reinhardt war ein österreichischer Theater- und Filmregisseur, Intendant, Theaterproduzent und Theatergründer. Mit seiner Jedermann-Inszenierung am 22. August 1920 begründete er die Salzburger Festspiele. Reinhardt schätzte das „illusionistische, sinnenbetörende Theater-Fest, das nichts mit dem Alltag, schon gar nichts mit Politik zu tun haben sollte“. Durch die dramaturgisch motivierte Verwendung der Drehbühne, plastische Dekorationen, die Arbeit mit festen Seitentürmen und Treppen als Auftrittsmöglichkeiten, den Rundhorizont mit seiner Tiefendimension, die indirekte Beleuchtung, das Spiel auf Podien, die in den Zuschauerraum hineinragen, und auf der Arenabühne, die Massenregie oder das Kammerspiel-Konzept setzte Reinhardt vielfältige, in der Breite wirksame Impulse zur Erneuerung der Theaterkunst.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Wirkte in
Hollywood
Wohnorte
Salzburg
Sprachen
Deutsch

Anerkennung

Nominiert für
Friedensnobelpreis (1936)

Umfeld

Eltern
Wilhelm Goldmann
Verheiratet mit
Helene Thimig
Kinder
Wolfgang Reinhardt · Gottfried Reinhardt
Lernte bei
Emil Bürde
Schüler
Luise Rainer · William Dieterle · Friedrich Wilhelm Murnau · Max Schreck · Herbert Berghof · Gisela May · Kurt Kasznar · Ann Savage · Joan Barry · Nanette Fabray

Tod

Gestorben
30. Oktober 1943, New York City wer sonst 1943 starb
Todesursache
Schlaganfall (71 im Bestand)
Sterbealter
70 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Westchester Hills Cemeteryen

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
42— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Baskisch
In seiner Epoche
Platz 547 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
44.135 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Armenian Soviet Encyclopedia · Jüdische Enzyklopädie von Brockhaus und Efron

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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