- Geboren
- 19. April 1795, Delitzsch · auf der Karte
- Gestorben
- 27. Juni 1876, Berlin · wer sonst 1876 starb
- Wirken
- Biologe, Paläontologe, Zoologe, Naturwissenschaftler
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q76549), gemeinfrei unter CC0.
Christian Gottfried Ehrenberg
Christian Gottfried Ehrenberg, deutscher Ökologe, Zoologe, Geologe und Mikroskopiker, wurde am 19. April 1795 in Delitzsch geboren und starb am 27. Juni 1876 in Berlin im Alter von 81 Jahren.
In 42 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Christian Gottfried Ehrenberg — nach diesem Maß Rang 835 im deutschsprachigen Raum, Rang 616 unter denen aus Deutschland, Rang 219 im Bereich Wissenschaft.
Christian Gottfried Ehrenberg war ein deutscher Zoologe, Ökologe und Geologe und zählt zu den bekanntesten und produktivsten Wissenschaftlern seiner Zeit. Er war sächsisch-preußischer Professor an der Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin und wurde zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Er ist der Begründer der Mikropaläontologie und Infusiorenkunde (Mikrobiologie). Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „Ehrenb.“
Leben
- Ausbildung
- Humboldt-Universität zu Berlin · Universität Leipzig · Landesschule Pforta
- Wirkte in
- Berlin
- Sprachen
- Deutsch
Werk
- Mitglied von
- Royal Society · Preußische Akademie der Wissenschaften · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Leeuwenhoek-Medaille (1877) · Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1853) · Fellow of the American Academy of Arts and Sciencesen · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1837) · Wollaston-Medaille (1839)
Umfeld
- Kinder
- Clara Ehrenberg · Helene von Hanstein
- Geschwister
- Carl August Ehrenberg
- Schüler
- Ferdinand Julius Cohn
Tod
- Gestorben
- 27. Juni 1876, Berlin wer sonst 1876 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Christian Gottfried Ehrenberg führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 81 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- St.-Marien- und St.-Nikolai-Friedhof I
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 42— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Baskisch
- In seiner Epoche
- Platz 548 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 2.792 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Allgemeine Deutsche Biographie · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Brockhaus-Efron · Enzyklopädisches Tisch-Wörterbuch · Enzyklopädisches Wörterbuch Granat · The Nuttall Encyclopædia · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Great Soviet Encyclopedia (1950–1958)en
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
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