Rangliste Schweiz Literatur Nachkriegszeit & Gegenwart

Porträt von Max Frisch
Wikimedia Commons, Comet Photo AG (Zürich), CC BY-SA 4.0
Geboren
15. Mai 1911, Zürich · auf der Karte
Gestorben
4. April 1991, Zürich · wer sonst 1991 starb
Wirken
Schriftsteller, Architekt, Dramatiker, Romancier

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q115483), gemeinfrei unter CC0.

Max Frisch

Max Frisch, Schweizer Architekt und Schriftsteller, wurde am 15. Mai 1911 in Zürich geboren und starb am 4. April 1991 in Zürich im Alter von 79 Jahren. Als Todesursache ist kolorektales Karzinom verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 55 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Max Frisch — nach diesem Maß Rang 463 im deutschsprachigen Raum, Rang 42 unter denen aus Schweiz, Rang 44 im Bereich Literatur.

Max Rudolf Frisch war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und kleinere Prosatexte sowie zwei literarische Tagebücher über die Zeiträume 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
ETH Zürich · Universität Zürich
Wohnorte
Zürich · Rom · Onsernonetal
Sprachen
Deutsch · Italienisch
Religion
reformiert

Werk

Genre
Prosa
Mitglied von
Modern Language Association · Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung · American Academy of Arts and Sciences · American Academy of Arts and Letters

Anerkennung

Auszeichnungen
Komtur des Ordens der Künste und der Literatur (1984) · Georg-Büchner-Preis (1958) · Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis (1938) · Wilhelm-Raabe-Preis (1954) · Schiller-Gedächtnispreis (1965) · Grosser Schillerpreis (1973) · Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (1976) · Neustadt International Prize for Literature (1986) · Heinrich-Heine-Preis (1989) · Charles-Veillon-Preis in deutscher Sprache (1958) · Jerusalem-Preis (1965) · Common Wealth Award of Distinguished Serviceen (1985)
Nominiert für
Neustadt International Prize for Literature (1982) · Neustadt International Prize for Literature (1986) · Nobelpreis für Literatur (1959) · Nobelpreis für Literatur (1962) · Nobelpreis für Literatur (1963) · Nobelpreis für Literatur (1964)

Umfeld

Eltern
Karolina Bettina Frisch
Verheiratet mit
Gertrud Frisch-von Meyenburg · Marianne Frisch
Kinder
Ursula Priess

Tod

Gestorben
4. April 1991, Zürich wer sonst 1991 starb
Todesursache
kolorektales Karzinom (11 im Bestand)
Sterbealter
79 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82

Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
55— Mitte der Epoche: 91
Auch auf
Baskisch · Walisisch · Isländisch · Färöisch
In seiner Epoche
Platz 329 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
Artikel-Aufrufe
187.019 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978)

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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