Weltrangliste Polen Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Marie Curie
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Geboren
7. November 1867, Warschau · auf der Karte
Gestorben
4. Juli 1934, Sancellemoz · wer sonst 1934 starb
Wirken
Physiker, Chemiker, Hochschullehrer

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q7186), gemeinfrei unter CC0.

Marie Curie

Marie Curie, in Frankreich lebende polnische Physikerin, zweifache Nobelpreisträgerin, wurde am 7. November 1867 in Warschau geboren und starb am 4. Juli 1934 in Sancellemoz im Alter von 66 Jahren. Als Todesursache ist aplastische Anämie verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 200 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Marie Curie — nach diesem Maß Rang 39 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 1 unter denen aus Polen.

#39 weltweit #1 in Polen
200 Wikipedia-Sprachen
Marie Skłodowska Curie war eine Physikerin und Chemikerin polnischer Herkunft, die in Frankreich lebte und wirkte. Sie untersuchte die 1896 von Henri Becquerel beobachtete Strahlung von Uranverbindungen und prägte für diese das Wort „radioaktiv“. Im Rahmen ihrer Forschungen, für die ihr 1903 ein anteiliger Nobelpreis für Physik und 1911 der Nobelpreis für Chemie zugesprochen wurde, entdeckte sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Pierre Curie die chemischen Elemente Polonium und Radium. Marie Curie ist die einzige Frau unter den fünf Personen, denen bisher mehrfach ein Nobelpreis verliehen wurde, und neben Linus Pauling die einzige Person, die Nobelpreise auf zwei unterschiedlichen Fachgebieten erhielt.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Professoralle 63
Ausbildung
Science Faculty of Parisen · Fliegende Universität · Sorbonne Universität von Paris · 10th Secondary School named after Queen Jadwiga in Warsawen
Wohnorte
Warschau · Paris
Sprachen
Russisch · Polnisch · Französisch · Deutsch
Religion
Agnostizismus

Werk

Hauptwerke
Traité de Radioactivité
Mitglied von
Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Sankt Petersburger Akademie der Wissenschaften · Akademie der Wissenschaften der UdSSR · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Nobelpreis für Chemie (1911) · Nobelpreis für Physik (1903) · Willard Gibbs Medal (1921) · honorary doctor of the Jagiellonian University of Krakowen · John Scott Awarden (1921) · Elliott-Cresson-Medaille (1909) · Davy-Medaille (1903) · Matteucci-Medaille (1904) · Actonian Prizeen (1907) · Albert-Medallie (1910) · prix Gegneren (1898) · Benjamin Franklin Medal (1921)
Nominiert für
Nobelpreis für Physik (1902) · Nobelpreis für Physik (1903) · Nobelpreis für Chemie (1911)

Umfeld

Eltern
Władysław Skłodowski · Bronisława Skłodowska
Verheiratet mit
Pierre Curie
Kinder
Irène Joliot-Curie · Ève Curie
Geschwister
Bronia Dłuska · Józef Skłodowski · Helena Skłodowska-Szalayen
Schüler
Ellen Gleditsch · Irène Joliot-Curie

Tod

Gestorben
4. Juli 1934, Sancellemoz wer sonst 1934 starb
Todesursache
aplastische Anämie
Sterbealter
66 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Panthéon · Sceaux-Friedhof

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
200— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Quechua · Amharisch · Tamil
In seiner Epoche
Platz 7 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
425.298 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Brockhaus-Efron · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Ottos Enzyklopädie · Atomic womenen · BEIC Digital Library · Polski Słownik Biograficzny · Women In Scienceen · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

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Mehr entdecken

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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