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Porträt von Irène Joliot-Curie
Wikimedia Commons, Nobel Foundation, Public domain
Geboren
12. September 1897, 13. Arrondissement von Paris · auf der Karte
Wirken
Physiker, Chemiker, Professor, Politiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q7504), gemeinfrei unter CC0.

Irène Joliot-Curie

Irène Joliot-Curie, Chemienobelpreisträgerin für die Entdeckung der künstlichen Radioaktivität, wurde am 12. September 1897 in 13. Arrondissement von Paris geboren und starb am 17. März 1956 in Paris im Alter von 58 Jahren. Als Todesursache ist Leukämie verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als Tod durch Unglück.

In 100 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Irène Joliot-Curie — nach diesem Maß Rang 604 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 57 unter denen aus Frankreich.

#604 weltweit #57 in Frankreich
100 Wikipedia-Sprachen
Irène Joliot-Curie geborene Curie war eine französische Physikerin und Chemikerin. Sie erhielt mit ihrem Ehemann Frédéric Joliot-Curie 1935 den Chemie-Nobelpreis für die Entdeckung der künstlichen Radioaktivität. Sie war die Tochter von Marie und Pierre Curie, Schwester der Schriftstellerin Ève Curie, Mutter der Kernphysikerin Hélène Langevin-Joliot und des Biochemikers Pierre Joliot.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Ministerialdirektor (1936) · vor Jean Perrin
Ausbildung
Science Faculty of Parisen · Collège Sévignéen · Sorbonne Universität von Paris
Wohnorte
Paris
Sprachen
Französisch

Werk

Mitglied von
Akademie der Wissenschaften der DDR · Russische Akademie der Wissenschaften · Royal Academy of Medicine of Belgiumen · Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Offizier der Ehrenlegion (1939) · Nobelpreis für Chemie (1936) · honorary doctor of the Jagiellonian University of Krakowen (1951) · Matteucci-Medaille (1932) · Orden des Grunwald-Kreuzes 3. Klasse (1946) · Barnard-Medaille · Ehrendoktor der Maria-Curie-Skłodowska-Universität (1950) · Komtur mit Stern des Ordens Polonia Restituta (1947) · 72 scientist women names on the Eiffel toweren
Nominiert für
Nobelpreis für Physik (1934) · Nobelpreis für Physik (1935) · Nobelpreis für Chemie (1935)

Umfeld

Verheiratet mit
Frédéric Joliot-Curie
Kinder
Pierre Joliot · Hélène Langevin-Joliot
Geschwister
Ève Curie
Lernte bei
Paul Langevin

Tod

Gestorben
17. März 1956, Paris wer sonst 1956 starb
Todesursache
Leukämie (9 im Bestand)
Sterbealter
58 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
Grabstätte
Sceaux-Friedhof

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
100— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Suaheli · Tamil · Nepalesisch · Baskisch
In seiner Epoche
Platz 97 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
42.376 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Forgotten Women: The Scientistsen · Women In Scienceen · Physicists: Biographical Dictionaryen · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947)

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 6 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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