- Geboren
- 23. März 1905, Lehe · auf der Karte
- Gestorben
- 29. August 1972, Wien · wer sonst 1972 starb
- Wirken
- Singer-Songwriter, Schauspieler, Sänger, Drehbuchautor
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57374), gemeinfrei unter CC0.
Lale Andersen
Lale Andersen, deutsche Sängerin und Schauspielerin, wurde am 23. März 1905 in Lehe geboren und starb am 29. August 1972 in Wien im Alter von 67 Jahren. Als Todesursache ist Herzinfarkt verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 41 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Lale Andersen — nach diesem Maß Rang 858 im deutschsprachigen Raum, Rang 637 unter denen aus Deutschland, Rang 27 im Bereich Film & Bühne.
Lale Andersen, eigentlich Liese-Lotte Helene Berta Bunnenberg, verehelichte Beul war eine deutsche Sängerin und Schauspielerin. Weltberühmt wurde sie durch das Lied Lili Marleen. Unter dem Pseudonym Nicola Wilke schrieb sie auch selbst Liedtexte, u. a. für ihren Nachkriegsschlager Blaue Nacht am Hafen.
Leben
- Sprachen
- Deutsch
Werk
- Instrumente
- Singstimme
- Label
- Polydor Records · Electrola · His Master’s Voice
Tod
- Gestorben
- 29. August 1972, Wien wer sonst 1972 starb
- Todesursache
- Herzinfarkt (121 im Bestand)
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 67 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
- Grabstätte
- Dünenfriedhof Langeoog
Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 41— Mitte der Epoche: 71
- In seiner Epoche
- Platz 316 von 353 (Zeit der Weltkriege)
- Artikel-Aufrufe
- 92.167 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Wie sicher ist das?
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