Rangliste Österreich Militär Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Franz Conrad von Hötzendorf
Wikimedia Commons, Hermann Torggler, Public domain
Geboren
11. November 1852, Penzing · auf der Karte
Gestorben
25. August 1925, Bad Mergentheim · wer sonst 1925 starb
Wirken
Offizier, Aristokrat, Maler, Politiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q78521), gemeinfrei unter CC0.

Franz Conrad von Hötzendorf

Franz Conrad von Hötzendorf, österreichischer Feldmarschall und Generalstabschef im Ersten Weltkrieg, wurde am 11. November 1852 in Penzing geboren und starb am 25. August 1925 in Bad Mergentheim im Alter von 72 Jahren.

In 41 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Franz Conrad von Hötzendorf — nach diesem Maß Rang 857 im deutschsprachigen Raum, Rang 153 unter denen aus Österreich, Rang 45 im Bereich Militär.

Franz Xaver Josef Conrad von Hötzendorf, ab 1910 Freiherr Conrad von Hötzendorf, ab 1918 Graf Conrad von Hötzendorf, ab 1919 Franz Conrad, war von 1906 bis 1917 Chef des Generalstabes für die gesamte bewaffnete Macht Österreich-Ungarns und als solcher entscheidend an der Auslösung des Ersten Weltkriegs beteiligt. Bereits vor 1914 hatte er mehrmals Präventivkriege der Monarchie gegen Italien und Serbien vorgeschlagen. In der Julikrise, die dem Kriegsausbruch vorausging, setzte er sich mit dieser Forderung durch.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Mitglied des Herrenhauses (Österreich) (ab 1917)alle 10
Ausbildung
Theresianische Militärakademie · Philosophische Fakultät der Deutschen Universität Prag
Wirkte in
Wien · Innsbruck
Sprachen
Deutsch

Anerkennung

Auszeichnungen
Pour le Mérite · Großkreuz des Militär-Maria-Theresien-Ordens · Militärverdienstkreuz

Tod

Gestorben
25. August 1925, Bad Mergentheim wer sonst 1925 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Franz Conrad von Hötzendorf führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
72 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Hietzinger Friedhof

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
41— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Baskisch
In seiner Epoche
Platz 557 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
34.653 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · 1922 Encyclopædia Britannicaen · Collier's New Encyclopedia, 1921en

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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