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Porträt von Johannes Hans Daniel Jensen
Wikimedia Commons, Nobel foundation, Public domain
Geboren
25. Juni 1907, Hamburg · auf der Karte
Gestorben
11. Februar 1973, Heidelberg · wer sonst 1973 starb
Wirken
Physiker, Hochschullehrer, Kernphysiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q76797), gemeinfrei unter CC0.

Johannes Hans Daniel Jensen

Johannes Hans Daniel Jensen, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, wurde am 25. Juni 1907 in Hamburg geboren und starb am 11. Februar 1973 in Heidelberg im Alter von 65 Jahren.

In 76 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Johannes Hans Daniel Jensen — nach diesem Maß Rang 180 im deutschsprachigen Raum, Rang 126 unter denen aus Deutschland, Rang 59 im Bereich Wissenschaft.

Johannes Hans Daniel Jensen war ein deutscher Physiker und Nobelpreisträger. Er erstellte als theoretischer Physiker etwa gleichzeitig mit der ebenfalls dafür mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Maria Goeppert-Mayer das Schalenmodell des Atomkerns. Hauptwirkungsort nach 1949 war die Universität Heidelberg.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Universität Hamburg · Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Wirkte in
Heidelberg
Sprachen
Deutsch

Werk

Mitglied von
Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Heidelberger Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Nobelpreis für Physik (1963) · Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1965)
Nominiert für
Nobelpreis für Physik (1955) · Nobelpreis für Physik (1956) · Nobelpreis für Physik (1957) · Nobelpreis für Physik (1958) · Nobelpreis für Physik (1959) · Nobelpreis für Physik (1960)

Umfeld

Lernte bei
Wilhelm Lenz

Tod

Gestorben
11. Februar 1973, Heidelberg wer sonst 1973 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Johannes Hans Daniel Jensen führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
65 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
76— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Suaheli · Baskisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 168 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
3.476 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 3en · Physicists: Biographical Dictionaryen

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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