- Geboren
- 7. Mai 1833, Hamburg · auf der Karte
- Gestorben
- 3. April 1897, Wien · wer sonst 1897 starb
- Wirken
- Komponist, Dirigent, Pianist
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q7294), gemeinfrei unter CC0.
Johannes Brahms
Johannes Brahms, deutscher Komponist, Pianist und Dirigent, wurde am 7. Mai 1833 in Hamburg geboren und starb am 3. April 1897 in Wien im Alter von 63 Jahren. Als Todesursache ist Leberkrebs verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 141 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Johannes Brahms — nach diesem Maß Rang 217 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 31 im deutschsprachigen Raum, Rang 24 unter denen aus Deutschland, Rang 6 im Bereich Musik.
Johannes Brahms war ein deutscher Komponist, Pianist und Dirigent. Seine Kompositionen werden vorwiegend der Hochromantik zugeordnet; durch die Einbeziehung barocker und klassischer Formen gehen sie aber über diese hinaus. Brahms gilt als einer der bedeutendsten Komponisten des 19. Jahrhunderts und hinterließ – abgesehen von der Oper – in allen musikalischen Gattungen exemplarische Werke.
Leben
- Wirkte in
- Letovice · Wien
- Wohnorte
- Wien
- Sprachen
- Deutsch
- Religion
- Agnostizismus
Werk
- Hauptwerke
- 4. Sinfonie · 1. Sinfonie · Akademische Festouvertüre · Tragische Ouvertüre · Ein deutsches Requiem · 3. Sinfonie · Ungarische Tänze · Klarinettensonaten
- Strömung
- Musik der Romantik
- Instrumente
- Klavier · Violoncello · Horn
- Mitglied von
- Académie des beaux-arts · Akademie der Künste Berlin · Universitätssängerschaft Barden zu Wien · Sängerschaft zu St. Pauli Jena
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste (1886) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1874) · Goldmedaille der Royal Philharmonic Society (1877) · Ehrendoktor der Universität Breslau (1879) · Ehrendoktor der University of Cambridge (1877) · Ehrenbürger von Hamburg (1889) · Österreichisch-kaiserlicher Leopold-Orden (1893) · Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst
Umfeld
- Eltern
- Johann Jakob Brahms · Johanna Henrica Christiane Nissen
- Geschwister
- Fritz Brahms · Elise Brahms
- Lernte bei
- Eduard Marxsen
Tod
- Gestorben
- 3. April 1897, Wien wer sonst 1897 starb
- Todesursache
- Leberkrebs (13 im Bestand)
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 63 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Wiener Zentralfriedhof
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 141— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Amharisch · Tamil
- In seiner Epoche
- Platz 54 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 153.738 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Namen
- Pseudonym
- G.W. Marks
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Hamburgische Biografie · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Riemann Musiklexikon (1901–1904) · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Brockhaus-Efron · A Dictionary of Music and Musicians, 1900en · Encyclopædia Britannica (1911) · Allgemeine Deutsche Biographie
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
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