Rangliste Deutschland Musik Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Johannes Brahms
Wikimedia Commons, C. Brasch, Berlin (biography), Public domain
Geboren
7. Mai 1833, Hamburg · auf der Karte
Wirken
Komponist, Dirigent, Pianist

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q7294), gemeinfrei unter CC0.

Johannes Brahms

Johannes Brahms, deutscher Komponist, Pianist und Dirigent, wurde am 7. Mai 1833 in Hamburg geboren und starb am 3. April 1897 in Wien im Alter von 63 Jahren. Als Todesursache ist Leberkrebs verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 141 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Johannes Brahms — nach diesem Maß Rang 217 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 31 im deutschsprachigen Raum, Rang 24 unter denen aus Deutschland, Rang 6 im Bereich Musik.

Johannes Brahms war ein deutscher Komponist, Pianist und Dirigent. Seine Kompositionen werden vorwiegend der Hochromantik zugeordnet; durch die Einbeziehung barocker und klassischer Formen gehen sie aber über diese hinaus. Brahms gilt als einer der bedeutendsten Komponisten des 19. Jahrhunderts und hinterließ – abgesehen von der Oper – in allen musikalischen Gattungen exemplarische Werke.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Wirkte in
Letovice · Wien
Wohnorte
Wien
Sprachen
Deutsch
Religion
Agnostizismus

Werk

Hauptwerke
4. Sinfonie · 1. Sinfonie · Akademische Festouvertüre · Tragische Ouvertüre · Ein deutsches Requiem · 3. Sinfonie · Ungarische Tänze · Klarinettensonaten
Strömung
Musik der Romantik
Instrumente
Klavier · Violoncello · Horn
Mitglied von
Académie des beaux-arts · Akademie der Künste Berlin · Universitätssängerschaft Barden zu Wien · Sängerschaft zu St. Pauli Jena

Anerkennung

Auszeichnungen
Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste (1886) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1874) · Goldmedaille der Royal Philharmonic Society (1877) · Ehrendoktor der Universität Breslau (1879) · Ehrendoktor der University of Cambridge (1877) · Ehrenbürger von Hamburg (1889) · Österreichisch-kaiserlicher Leopold-Orden (1893) · Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst

Umfeld

Eltern
Johann Jakob Brahms · Johanna Henrica Christiane Nissen
Geschwister
Fritz Brahms · Elise Brahms
Lernte bei
Eduard Marxsen

Tod

Gestorben
3. April 1897, Wien wer sonst 1897 starb
Todesursache
Leberkrebs (13 im Bestand)
Sterbealter
63 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Wiener Zentralfriedhof

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
141— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Quechua · Amharisch · Tamil
In seiner Epoche
Platz 54 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
153.738 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Namen

Pseudonym
G.W. Marks

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Hamburgische Biografie · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Riemann Musiklexikon (1901–1904) · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Brockhaus-Efron · A Dictionary of Music and Musicians, 1900en · Encyclopædia Britannica (1911) · Allgemeine Deutsche Biographie

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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