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Porträt von Erwin Schrödinger
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Wirken
Physiker, theoretischer Physiker, Sachbuchautor, Mathematiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q9130), gemeinfrei unter CC0.

Erwin Schrödinger

Erwin Schrödinger, österreichischer Physiker und Wissenschaftstheoretiker, wurde am 12. August 1887 in Wien geboren und starb am 4. Januar 1961 in Wien im Alter von 73 Jahren. Als Todesursache ist Tuberkulose verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 141 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Erwin Schrödinger — nach diesem Maß Rang 218 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 32 im deutschsprachigen Raum, Rang 5 unter denen aus Österreich, Rang 8 im Bereich Wissenschaft.

Erwin Rudolf Josef Alexander Schrödinger war ein österreichischer Physiker, Wissenschaftstheoretiker und Philosoph. Er gilt als einer der Begründer der Quantenmechanik und erhielt 1933 den Nobelpreis für Physik, geteilt mit Paul Dirac, für die Entdeckung neuer produktiver Formen der Atomtheorie.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
University of Oxford · Universität Wien · Akademisches Gymnasium
Wohnorte
Dublin · Wien
Sprachen
Deutsch · Englisch
Religion
Atheismus

Werk

Hauptwerke
Schrödingergleichung · Schrödingers Katze
Mitglied von
Royal Society · Akademie der Wissenschaften der DDR · Bayerische Akademie der Wissenschaften · Akademie der Wissenschaften der UdSSR

Anerkennung

Auszeichnungen
Matteucci-Medaille (1927) · Max-Planck-Medaille (1937) · Nobelpreis für Physik (1933) · Erwin Schrödinger-Preis (1956) · Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Haitinger-Preis (1920) · Prix Paul Doistau-Émile Blutet de l’Information Scientifique (2005) · Fellow of the American Physical Societyen · Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst (1957) · Preis der Stadt Wien für Naturwissenschaften (1956) · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1949) · Pour le Mérite
Nominiert für
Nobelpreis für Physik (1928) · Nobelpreis für Physik (1929) · Nobelpreis für Physik (1930) · Nobelpreis für Physik (1931) · Nobelpreis für Physik (1932) · Nobelpreis für Physik (1933)

Umfeld

Eltern
Rudolf Schrödinger
Verheiratet mit
Annemarie Schrödinger
Kinder
Ruth Braunizer
Lernte bei
Friedrich Hasenöhrl

Tod

Gestorben
4. Januar 1961, Wien wer sonst 1961 starb
Todesursache
Tuberkulose (39 im Bestand)
Sterbealter
73 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
Grabstätte
Alpbach

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
141— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Suaheli · Quechua · Amharisch · Tamil
In seiner Epoche
Platz 33 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
89.409 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Enzyklopädisches Wörterbuch Granat · Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften · Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 8en · Physicists: Biographical Dictionaryen

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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