- Geboren
- 12. August 1887, Wien · auf der Karte
- Gestorben
- 4. Januar 1961, Wien · wer sonst 1961 starb
- Wirken
- Physiker, theoretischer Physiker, Sachbuchautor, Mathematiker
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q9130), gemeinfrei unter CC0.
Erwin Schrödinger
Erwin Schrödinger, österreichischer Physiker und Wissenschaftstheoretiker, wurde am 12. August 1887 in Wien geboren und starb am 4. Januar 1961 in Wien im Alter von 73 Jahren. Als Todesursache ist Tuberkulose verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 141 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Erwin Schrödinger — nach diesem Maß Rang 218 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 32 im deutschsprachigen Raum, Rang 5 unter denen aus Österreich, Rang 8 im Bereich Wissenschaft.
Erwin Rudolf Josef Alexander Schrödinger war ein österreichischer Physiker, Wissenschaftstheoretiker und Philosoph. Er gilt als einer der Begründer der Quantenmechanik und erhielt 1933 den Nobelpreis für Physik, geteilt mit Paul Dirac, für die Entdeckung neuer produktiver Formen der Atomtheorie.
Leben
- Ausbildung
- University of Oxford · Universität Wien · Akademisches Gymnasium
- Wohnorte
- Dublin · Wien
- Sprachen
- Deutsch · Englisch
- Religion
- Atheismus
Werk
- Hauptwerke
- Schrödingergleichung · Schrödingers Katze
- Mitglied von
- Royal Society · Akademie der Wissenschaften der DDR · Bayerische Akademie der Wissenschaften · Akademie der Wissenschaften der UdSSR
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Matteucci-Medaille (1927) · Max-Planck-Medaille (1937) · Nobelpreis für Physik (1933) · Erwin Schrödinger-Preis (1956) · Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Haitinger-Preis (1920) · Prix Paul Doistau-Émile Blutet de l’Information Scientifique (2005) · Fellow of the American Physical Societyen · Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst (1957) · Preis der Stadt Wien für Naturwissenschaften (1956) · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1949) · Pour le Mérite
- Nominiert für
- Nobelpreis für Physik (1928) · Nobelpreis für Physik (1929) · Nobelpreis für Physik (1930) · Nobelpreis für Physik (1931) · Nobelpreis für Physik (1932) · Nobelpreis für Physik (1933)
Umfeld
- Eltern
- Rudolf Schrödinger
- Verheiratet mit
- Annemarie Schrödinger
- Kinder
- Ruth Braunizer
- Lernte bei
- Friedrich Hasenöhrl
Tod
- Gestorben
- 4. Januar 1961, Wien wer sonst 1961 starb
- Todesursache
- Tuberkulose (39 im Bestand)
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 73 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
- Grabstätte
- Alpbach
Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 141— Mitte der Epoche: 71
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Amharisch · Tamil
- In seiner Epoche
- Platz 33 von 353 (Zeit der Weltkriege)
- Artikel-Aufrufe
- 89.409 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Enzyklopädisches Wörterbuch Granat · Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften · Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 8en · Physicists: Biographical Dictionaryen
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
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