Rangliste Deutschland Politik & Herrschaft Zeit der Weltkriege

Porträt von Heinrich Brüning
Wikimedia Commons, Unknown, CC BY-SA 3.0 de
Geboren
26. November 1885, Münster · auf der Karte
Gestorben
30. März 1970, Norwich · wer sonst 1970 starb
Wirken
Politiker, Wirtschaftswissenschaftler, Gewerkschafter, Hochschullehrer

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q155398), gemeinfrei unter CC0.

Heinrich Brüning

Heinrich Brüning, deutscher Reichskanzler, wurde am 26. November 1885 in Münster geboren und starb am 30. März 1970 in Norwich im Alter von 84 Jahren.

In 49 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Heinrich Brüning — nach diesem Maß Rang 617 im deutschsprachigen Raum, Rang 450 unter denen aus Deutschland, Rang 156 im Bereich Politik & Herrschaft.

Heinrich Aloysius Maria Elisabeth Brüning war ein deutscher Politiker der Zentrumspartei und vom 30. März 1930 bis zum 30. Mai 1932 Reichskanzler.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Mitglied des Reichstages der Weimarer Republikalle 35Preußischer Landtagsabgeordneteralle 8Reichskanzler in der Weimarer Republik (1930–1932) · auf Hermann Müller · vor Franz von Papenalle 15Reichsminister der Finanzen (1930) · auf Paul Moldenhauer · vor Hermann Dietrichalle 9Bundesminister des Auswärtigen (1931–1932)alle 17
Ausbildung
London School of Economics · Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn · Ludwig-Maximilians-Universität München · Gymnasium Paulinum
Wirkte in
Berlin · Cambridge · Köln
Sprachen
Deutsch · Französisch · Englisch
Religion
Katholizismus

Werk

Mitglied von
American Academy of Arts and Sciences · KStV Askania-Burgundia Berlin

Anerkennung

Auszeichnungen
Eisernes Kreuz · Ehrenbürgerschaft · Fellow of the American Academy of Arts and Sciencesen (1938) · Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft

Tod

Gestorben
30. März 1970, Norwich wer sonst 1970 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Heinrich Brüning führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
84 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
Grabstätte
Zentralfriedhof Münster

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
49— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Baskisch · Isländisch
In seiner Epoche
Platz 267 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
79.474 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978)

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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